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    <title>media coffee</title>
    <link>http://www.mediacoffee.de/</link>
    <description>media coffee blog ist das Weblog der Kommunikations- branche. Pressesprecher, PR-Profis, IR-Fachleute und Journalisten kommentieren unter einem gemeinsamen Dach das aktuelle Geschehen der Branche.</description>
    <language>en-us</language>           
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    <copyright>Â©</copyright>             
    <category>Weblog</category>
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      <title>media coffee</title>
      <link>http://www.mediacoffee.de/</link>
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    <item>
 <title>Alexander Gerber - Gemeinsam Wert schöpfen</title>
 <link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/572</link>
<description><![CDATA[Zum Ende unseres mediacoffee-Blogs (siehe <a href="http://www.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571">Ankündigung</a> von Jens Petersen) sei noch etwas Werbung in eigener Sache gestattet. -- Auch auf die Gefahr hin, Klaus Jarchows These von der mangelnden Dialogfähigkeit der PR noch zu stützen...   ;-)<br />
<br />
<b>(1)</b><br />
Zum Thema <i>Innovationskommunikation</i> wird es auch als Blog eine Fortsetzung geben. Wir arbeiten daran und geben Bescheid. Wer möchte, kann unterdessen im XING-Forum "<a href="https://www.xing.com/net/innovationsmanagement/">Innovationsmanagement</a>" mitlesen. Hier haben wir zusammen mit gut 5.500 Experten in den vergangenen vier Jahren fast 7.000 Diskussionen geführt. Nicht nur zu Kommunikaiton, natürlich, aber eben dazu auch.<br />
<br />
<b>(2)</b> <br />
Neu erschienen ist gerade die dritte Auflage von "<a href="http://www.raabe.de/livebook/hwk_wissenschaft_kommunizieren/">Wissenschaft kommunizieren</a>". <br />
Seit dem heutigen Web-Relaunch lässt sich die erste Ausgabe komplett als E-Paper durchblättern, und Abonnenten können jetzt Dutzende Fachbeiträge kostenfrei herunterladen. Der Verlag war so nett, mir zu gestatten, einen Teil meines eigenen Beitrags hier noch zur Diskussion zu stellen -- beeilt euch, morgen ist Feierabend!  ;-)<br />
<i>(AUSZUG)</i><br />
<br />
<b>Gemeinsam Wert schöpfen </b><br />
<b>Wissenschaft als strategischer Partner der Wirtschaft</b><br />
<br />
Sowohl an den Hochschulen als auch in der Industrie haben sich die Rahmenbedingungen, unter denen geforscht wird, in den vergangenen 20 Jahren grundlegend verändert. So muss die Wissenschaft mehr denn je Praxisrelevanz beweisen, was zu einem immer schärferen Wettbewerb um Drittmittel, öffentliche Förderung und somit auch um internationale Aufmerksamkeit führt. Wer in diesem Wettbewerb langfristig bestehen will, muss verstehen, wie Unternehmen heute innovieren. Noch sehen sich die meisten Hochschulen (aber auch viele außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) hauptsächlich als gelegentlicher Projektpartner der Wirtschaft – sozusagen als „wissenschaftlicher Problemlöser“. Die Erwartungen jedoch gehen eher zum „strategischen Partner“, der über Einzelprojekte hinaus auch eigene Impulse gibt und dem Unternehmen neue Marktchancen eröffnet. Dies wiederum setzt einen intensiven, kontinuierlichen Dialog auf mehreren Ebenen voraus, der leider noch die absolute Ausnahme ist. In der Wissenschaft etabliert sich neben Forschung und Lehre ein nicht minder wichtiger dritter Auftrag, nämlich der Wissens- und Technologietransfer.<br />
(…)<br />
Trotz der beschriebenen Veränderungen ist jedoch eines nahezu gleich geblieben: das Selbstverständnis derer, die für die „Kommunikation“ verantwortlich zeichnen. In der Wissenschaft setzen sie im Extremfall nach wie vor auf die klassischen Werkzeuge, verschicken ihre Pressemitteilungen, organisieren Messestände und laden zu Fachveranstaltungen ein. In der Wirtschaft setzt die Kommunikation schlimmstenfalls erst dort an, wo ein Forschungsergebnis vorliegt und die eigenen Erfolge „vermeldet“ werden. Eine Studie der Universität Leipzig hat dies Mitte 2008 erneut bestätigt: Innovations-Verantwortliche werden mit ihrer Forderung nach mehr „direkter persönlicher Kommunikation“ mit der Community von Ihrer PR im Regen stehen gelassen.<br />
(…)<br />
Wer Innovationskommunikation in erster Linie darauf ausrichtet, Marken aufzubauen und das Firmenimage zu pflegen (was fünf von sechs PR-Strategen nach wie vor tun), verschenkt beträchtliche Potenziale und gefährdet langfristig die Position des Unternehmens im Markt. Zeitgemäße Kommunikation bedeutet nicht nur, Produkte und Forschungsergebnisse PR-technisch aufzubereiten und deren Markteinführung zu unterstützen, sondern auch die Meinungsbildung bei wichtigen Bezugsgruppen zu beobachten, den Fluss interner und externer Informationen zu managen und den Dialog zwischen Unternehmen und Partnern zu moderieren. Dieser Dialog ist vor allem deshalb so wichtig, weil er auf beiden Seiten Vertrauen schafft: Wenn Forschung immer ein „Versprechen auf die Zukunft“ ist – einlösbar meist erst nach Jahren, wenn die Verwertungsmöglichkeiten deutlich werden – muss der Auftraggeber eine Art Vertrauensvorschuss zahlen, weshalb er sich seine Partner natürlich sehr genau aussucht. Entscheidend bei der Auswahl ist dann das Vertrauen, das er in die jeweilige Hochschule und deren „Marke“ setzt.<br />
(...)<br />
<br />
<br />
Euch allen eine gute Zeit!<br />
<br />
--Alex]]></description>
<category>Innovationskommunikation</category><category>Innovationsmanagement</category><category>PR 2.0</category><category>PR-Trends</category>
<comments>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/572#c</comments>
 <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:12:00 +0100</pubDate>
 
</item>
<item>
 <title>Jens Petersen - Time to say good bye ...</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571</link>
<description><![CDATA[Nach mehr als zwei Jahren Bloggen auf mediacoffee.de haben wir uns zu einem Schritt entschieden, der uns einerseits ein wenig traurig macht, andererseits aber auch positiv nach vorne blicken lässt für neue Ideen und Projekte: <b>Dieses Blog wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben</b>. Es ist Zeit, wieder etwas Neues auf die Beine zu stellen. Der Relaunch ist für den 13. März geplant.<br />
<br />
In Zukunft wird mediacoffe.de in erster Linie eine Begleitseite für unsere <a href="http://www.newsaktuell.de/branchenthemen/">Offline-Veranstaltungsreihe</a> gleichen Namens sein. Das bisherige Plattformkonzept mit zahlreichen Autoren aus der PR-Branche werden wir leider nicht fortsetzen. Wir wollen<b> Themen, Termine und Referenten </b>ankündigen, Fotos zeigen und Videos bereit stellen. Es wird auch weiterhin ein Blog geben - allerdings nur noch mit einem einzigen Schreiber - Jens Petersen. <br />
<br />
Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen von <a href="http://www.newsaktuell.de">news aktuell</a> <b>bei allen Autoren</b> sehr herzlich bedanken für ihr Engagement und ihre Beiträge. Es war ein spannendes Projekt - aber nun ist seine Zeit einfach vorbei. Ich erinnere mich gerne an einige heiße Debatten und lesenswerte Postings zurück. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht! Danke dafür!<br />
<br />
Alle Beiträge sind selbstverständlich weiterhin in Suchmaschinen zu finden. Verlinkungen und Einträge in Social Bookmark Diensten behalten ihre Gültigkeit. Gerne beantworten wir alle Ihre Fragen und freuen uns darauf, Sie, liebe Leserinnen und Leser, <b>auch in Zukunft</b> regelmäßig auf mediacoffee.de zu treffen.<br />
<br />
Noch zwei Infos in eigener Sache:<br />
* Updates und Infos über unsere Veranstaltungsreihe gibt es jetzt bei <a href="http://www.twitter.com/newsaktuell">Twitter</a>.<br />
<br />
* Und Sie sind natürlich eingeladen, am 31. März beim ersten media coffee des Jahres 2009 in Berlin <a href="http://www.newsaktuell.de/politik">dabei zu sein</a>.<br />
<br />
Bleiben Sie uns gewogen! Auf bald - an gleicher Stelle!]]></description>
<category>Abschied Neues Wiedersehen</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c</comments>
 <pubDate>Thu, 5 Mar 2009 21:27:23 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Thomas Mickeleit - CeBIT: Kommunikative Todesspirale verhindern</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit/item/570</link>
<description><![CDATA[Alle Jahre wieder wird vor und vor allem während der CeBIT die Diskussion um die Positionierung der weltgrößten IT Messe, der CeBIT, geführt. So heute in der <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EF2459B7F2C86466D86B85C9A6325D588~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>. Hauptsächlich wird argumentiert, dass die CeBIT sich doch auf den Business-Kunden konzentrieren solle, weil es für die Konsumenten ja bereits die IFA in Berlin gebe. Diese Argumentation ist inhaltlich und kommunikativ Unfug. Tatsache ist, dass Digital Lifestyle und Digital Workstyle zusammen wachsen und die Unterhaltungselektronik technologisch Bestandteil der ITK-Industrie geworden ist. Jeder Computer (ob Desktop, Laptop, Netbook oder mobiles Telefon) sind heute Verkörperungen dieser zusammen gewachsenen Welten. Offensichtlich macht es keinen Sinn, für Themen, die mehr und mehr Schnittmengen haben, getrennte Messekonzepte zu fahren. Genauso bedeutend sind die kommunikativen Aspekte dabei. Kein CeBIT-Besucher und sei er CIO gibt am Messe-Drehkreuz seine privaten Interessen und menschliche Neugier ab. Das erklärt, warum selbst zu 100% auf Geschäftskunden ausgerichtete Unternehmen auf ihren Messeständen gerne Rennwagen, Flugzeug oder andere Eyecatcher einsetzen. Neben der Ansprache der Besucher erfüllt die CeBIT ihre kommunikative Aufgabe aber über die Medien. Knapp 5.000 akkreditierte Medienverteter sind eine Ansage. Ohne eine inhaltliche Ausrichtung auch auf den Consumer keine breite Medienberichterstattung. Ohne breite Medienberichterstattung kein Interesse der Politik. Ohne Politik und Celebrities keine Medien...Die kommunikative Todesspirale beginnt. Wir haben die weltgrößte IT-Messe im Land und meine US amerikanischen Kollegen sind immer wieder überrascht, dass Superlativen kein Privileg der USA sind. Wir wären mit dem Klammerbeutel gepudert, aus übersehenen Zusammenhängen die Bedeutung der Messe anzukratzen. ]]></description>
<category>PR</category><category>CeBIT</category><category>Kommunikation</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit/item/570#c</comments>
 <pubDate>Thu, 5 Mar 2009 11:09:00 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Frank Roselieb - Skandalgipfel 2009: Pressesprecher und Journalisten diskutieren am 29. April 2009 an der Universität Hamburg</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/frankroselieb/item/569</link>
<description><![CDATA[Ob "schwarze Konten" in Liechtenstein, "Lustreisen" bei Volkswagen, Schleichwerbung in der ARD, Korruptionsaffären bei Siemens oder Datenmissbrauchs- und Bespitzelungsskandale bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom – kaum eine Branche und kaum ein Lebensbereich bleiben von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont. <br />
<br />
Doch wie entstehen eigentlich Skandale? Welche Rolle spielen investigative Journalisten und "Whistle-Blower" aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter? Auf welche rechtlichen Regelungen können sich Betroffene berufen? Wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? <br />
<br />
Antworten auf diese und andere Fragen geben fünfzehn namhafte Fachleute am Mittwoch, 29. April 2009, an der Universität Hamburg. Die Referenten kommen u.a. von UNICEF, Vattenfall, Greenpeace, dem Landgericht Köln und der Universität Hamburg. Rudolf Scharping berichtet über die Skandalbewältigung nach den Dopingaffären im Radsport und Dr. Michel Friedman über die Entstehung und Vermeidung von Skandalen in der Politik. <br />
<br />
Eine Podiumsrunde zur Rolle der Medien bei Skandalen u.a. mit Chefredakteuren und Journalisten von Spiegel Online, dem Hamburger Abendblatt, Stern und Panorama (NDR) rundet die Veranstaltung ab. Veranstaltungspartner sind die news aktuell GmbH und die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) sowie die Fachzeitschriften "journalist" und "prmagazin". <br />
<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.skandalgipfel.de">www.skandalgipfel.de</a>. ]]></description>
<category>Skandal</category><category>Hamburg</category><category>Pressesprecher</category><category>Journalisten</category><category>Universität</category><category>Kongress</category><category>Krisenkommunikation</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/frankroselieb/item/569#c</comments>
 <pubDate>Tue, 3 Mar 2009 12:31:58 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Alexander Gerber - Guttenberg-Posse: Student blamiert sämtliche Medien</title>
 <link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568</link>
<description><![CDATA[Der (anonyme) Absolvent einer Journalistenschule hat dem Wikipedia-Eintrag zu unserem neuen Bundeswirtschaftsminister einen zehnten Vornamen dazugedichtet, was von nahezu allen Qualitätsmedien dieses Landes ungeprüft übernommen wurde, so ein Bericht von <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/guttenberg106.html">zapp</a>. Nicht nur auf die Zuverlässigkeit der Quelle Wikipedia wirft dies ein schlechtes Licht, sondern auch auf die Recherchekompetenz der "herkömmlichen" Presse, meint der Anonyme in einem Gastbeitrag des <a href="http://www.bildblog.de/5695/wie-ich-freiherr-von-guttenberg-zu-wilhelm-machte/">BILDblogs </a>(denn auch BILD druckte den falschen Vornamen auf der Titelseite) -- womit wir wieder beim üblichen "Blogging killed the Journalism Star" wären...<br />
"Spiegel Online schrieb sogar, der neue Minister würde sich selbst mit dem Namen vorstellen, den ich ihm wenige Stunden zuvor gegeben hatte", schreibt der anonyme "Fälscher", mit dem jetzt ein Interview auf <a href="http://www.zeit.de/online/2009/08/guttenberg-bildblog-namensfaelschung?page=all">zeit.de</a> erschienen ist. Spannend hierbei ist vor allem die Tatsache, dass Zweifel an der Richtigkeit der Quelle (Wikipedia) mit genau jenen Veröffentlichungen ausgeräumt wurden, die ursprünglich auf die Quelle Bezug genommen hatten. Sehr berechtigte Frage des Interviews: "Müssen Sie ein System wirklich hacken, um zu zeigen, dass es Probleme hat?" Oder sind 90% Richtigkeit vielleicht sogar gar nicht so schlecht...?   ;-)<br />
<br />
]]></description>
<category>Wikis</category><category>Journalismus 2.0</category><category>Journalisten</category><category>ZEIT</category><category>Bild</category><category>Blogosphäre</category><category>Blogs</category><category>Innovationskommunikation</category>
<comments>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568#c</comments>
 <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:02:19 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Frank Roselieb - Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567</link>
<description><![CDATA[Wer die aktuelle Ausgabe 01/09 des "pressespecher" in den Händen hält, staunt nicht schlecht. Ein Verband, der sich in Arbeitsgruppen, Fachtagungen und Veröffentlichungen u.a. mit Reputationsmanagement beschäftigt, scheint sich um die Reputation seiner Mitglieder nicht wirklich zu kümmern.<br />
<br />
Grau hinterlegt und unter der fett gedruckten Überschrift "Wegen Beitragsrückständen werden folgende Mitglieder des BdP aus dem Verband ausgeschlossen..." finden sich auf Seite 66 (hellblaue Verbandsseiten) fein säuberlich aufgelistet die Namen gleich mehrerer deutscher Pressesprecher und Kommunikationsverantwortlicher, die offenkundig ihre Beiträge nicht gezahlt haben. <br />
<br />
Natürlich gehört das Überweisen oder Abbuchenlassen von Jahresbeiträgen zu den satzungsmäßigen Pflichten von Vereinsmitgliedern, aber muss man gleich der ganzen Welt - selbst nichts ahnenden Abonnenten des "pressesprecher" wie mir - die tatsächlichen oder vermeintlichen "Schwarzen Schafe" auf dem Silbertablett servieren? <br />
<br />
Was folgt als Nächstes? Werden vielleicht bald die durchgefallenen Prüflinge der PZOK, an der der BdP immerhin beteiligt ist, auf dem Titelblatt des "pressesprecher" veröffentlicht? Hoffentlich nicht! <br />
<br />
Frank Roselieb <br />
<a href="http://www.skandalgipfel.de/aktuell.html">Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel</a><br />
www.reputationsforschung.de]]></description>
<category>Reputationsmanagement</category><category>Berufsverband</category><category>Pressesprecher</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c</comments>
 <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:47:30 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Cornelia Kunze - Trustbarometer im 10. Jahr - Vertrauenswerte auf dem Tiefststand</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze/item/566</link>
<description><![CDATA[In Davos suchen seit Mittwoch dieser Woche bei Minusgraden Politiker und Wirtschaftschefs nach Möglichkeiten, die Welt nach der Krise zu gestalten.<br />
Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, sagte zur Ankündigung von Davos: <i>„Wir kommen nie aus der Krise, wenn wir nicht Vertrauen wieder herstellen.“</i><br />
<br />
<object width="450" height="300"> <param name="flashvars" value="&offsite=true&lang=en-us&page_show_url=%2Fphotos%2Fedelmandavos%2Fsets%2F72157613046348999%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fedelmandavos%2Fsets%2F72157613046348999%2F&set_id=72157613046348999&jump_to="></param> <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=66855"></param> <param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=66855" allowFullScreen="true" flashvars="&offsite=true&lang=en-us&page_show_url=%2Fphotos%2Fedelmandavos%2Fsets%2F72157613046348999%2Fshow%2F&page_show_back_url=%2Fphotos%2Fedelmandavos%2Fsets%2F72157613046348999%2F&set_id=72157613046348999&jump_to=" width="450" height="300"></embed></object><br />
<br />
Wir, Edelman, präsentieren heute in Berlin Gästen aus Politik und Wirtschaft die Ergebnisse des  10. Edelman Vertrauensbarometers. Die Ergebnisse bestätigen das, was sich nach intensiver Tageszeitungslektüre der letzten Wochen und Monate aufdrängt: Dramatisch niedrige Vertrauenswerte weltweit – von wenigen Ausnahmen (vor allem in Schwellenländern) abgesehen.<br />
<br />
Staat und Wirtschaft verlieren – und keine Institution fängt das Vertrauensvakuum auf. Drei Viertel der Befragten rufen nach einem Mehr an Staat – mehr Regulierung, mehr Kontrolle. Die Lösung der großen gesellschaftlichen Probleme – Klimawandel, Finanzkrise, Energiekosten, Gesundheitskosten – verlange nach partnerschaftlichem Vorgehen, so die Ergebnisse. Industrie, Regierung und Bürger sind gemeinsam gefragt, die Lösung voranzutreiben. <br />
<br />
Einige Ergebnisse aus  Deutschland:<li>Vertrauen in den Staat leicht gestiegen – dennoch weiter auf niedrigem Niveau.</li><br />
<li>Wirtschaft weiterhin auf Niedrigstniveau – 2 von 3 Befragten vertrauen der Wirtschaft nicht.</li><br />
<li>Medien und Nicht-Regierungsorganisationen am vertrauenswürdigsten</li><br />
<li>Banken, Energie und Versicherungen bilden die Schlusslichter des Vertrauensrankings – mit einem Absturz von 20 Prozentpunkten bei den Banken gegenüber Vorjahr</li><br />
<li>Einzelhandel und Technologie liegen weit vorn</li><br />
<li>CEO Glaubwürdigkeit auf dem Tiefststand (nur 19% vertrauen den CEOs)</li><br />
<li>Offizielle Unternehmensquellen genießen keinerlei Glaubwürdigkeit (< 15%) – mit Ausnahme der Mitarbeiter eines Unternehmens</li><br />
<li>Traditionelle Medien gelten als unverändert glaubwürdig – darunter TV und Radionachrichten, Wirtschaftsmagazine und Tageszeitungen</li><br />
<li>Digitale Medien sind im Kommen (Suchmaschinen, User Generated Content, u.a. Wikipedia)</li><br />
<li>„Menschen wie Du und ich“ sind nach wie vor die glaubwürdigste Informationsquelle, wenn es um Unternehmensinformationen geht</li><br />
<br />
Mehr zur Studie gibt es in unserer Executive Summary, gleich hier unten, auf den Blogs von <a href="http://www.edelman.com/speak_up/blog/archives/2009/01/edelman_trust_b.html">Richard Edelman</a> und <a href="http://www.sixtysecondview.com/?p=827">David Brain</a> sowie auf unseren <a href="http://edelman.com/trust/2009/">Spezialseiten zum Trust Barometer</a> oder einer speziellen <a href="http://live.edelman.co.uk/">Twitterseite</a>.<br />
Ich freue mich auf die Diskussion.<br />
<br />
<a title="View Edelman Trust Barometer 2009 Summary on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/11484809/Edelman-Trust-Barometer-2009-Summary" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">Edelman Trust Barometer 2009 Summary</a> <object codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" id="doc_389950707921801" name="doc_389950707921801" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" align="middle"	height="500" width="450">		<param name="movie"	value="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=11484809&access_key=key-1ubxmu4yy2nia2ykoybo&page=1&version=1&viewMode=list"> 		<param name="quality" value="high"> 		<param name="play" value="true">		<param name="loop" value="true"> 		<param name="scale" value="showall">		<param name="wmode" value="opaque"> 		<param name="devicefont" value="false">		<param name="bgcolor" value="#ffffff"> 		<param name="menu" value="true">		<param name="allowFullScreen" value="true"> 		<param name="allowScriptAccess" value="always"> 		<param name="salign" value="">    			    	<param name="mode" value="list">	    		<embed src="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=11484809&access_key=key-1ubxmu4yy2nia2ykoybo&page=1&version=1&viewMode=list" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" play="true" loop="true" scale="showall" wmode="opaque" devicefont="false" bgcolor="#ffffff" name="doc_389950707921801_object" menu="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" salign="" type="application/x-shockwave-flash" align="middle" mode="list" height="500" width="450"></embed>	</object>	<div style="margin: 6px auto 3px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block;">    <a href="http://www.scribd.com/upload" style="text-decoration: underline;">Publish at Scribd</a> or <a href="http://www.scribd.com/browse" style="text-decoration: underline;">explore</a> others:            <a href="http://www.scribd.com/browse/Business-Legal/Marketing?style=text-decoration%3A+underline%3B">Marketing</a>              <a href="http://www.scribd.com/browse/Business-Legal/?style=text-decoration%3A+underline%3B">Business & Legal</a>                  <a href="http://www.scribd.com/tag/media" style="text-decoration: underline;">media</a>              <a href="http://www.scribd.com/tag/trust" style="text-decoration: underline;">trust</a>      	</div>		<div style="display:none"> <br />trust © Edelman, 2009. All rights reserved.  2009 Edelman Trust Barometer Executive Summary  The Global State of Trust The 10th edition of the Edelman Trust Barometer reports on a year unlike any other. Government bailed out banks in New York and London. Melamine-laced baby formula rolled off assembly lines into the homes of Chinese parents. American auto executives descended on Washington hungry for handouts. An Illinois governor was led away in handcuffs. And as a $50 billion Ponzi scheme collapsed, an Indian tech mogul’s fraudulent enterprise started to crumble. This year, the world had more reasons than ever before to suspend its trust—and for the most part, our data reflect this. Nearly two in three informed publics—62% of 25-to-64-year-olds surveyed in 20 countries—say they trust corporations less now than they did a year ago. When it comes to being distrusted, business is not alone. Globally, trust in business, media, and government is half-empty; and trust in government scores even lower than trust in business.  Trust in corporations down around world % who trust corporations less this year 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0  Thinking about everything you have read, seen, or heard 77% 62% 67% 67%  about business in the last 73% 56% 49%  year, in general, do you trust corporations a lot less, a little less, the same, a little more, or a lot more than you did at the same time last year?  Global Top 2 Box: Trust less  U.S.  U.K.  France Germany  China  India  Informed publics ages 25-64 in 20 countries  1  2009 EDELMAN TRUST BAROMETER  The Trust Divide: Who Is Losing and Winning the Public Trust? The overall lack of trust—particularly in business— is not unexpected, but the differences in trust across countries and economies are surprising. While globalization has muted lines between cultures and rendered many brands ubiquitous, there are clear disparities in trust between emerging markets and established economies. In no country is trust in a more dismal state than in the United States, where government, business, and media are all distrusted by respondents (ages 25 to 64) to do what is right, even with a new administration elected to power. •  •  In the United States, trust in banks among 35-to-64year-olds dropped by nearly half, from 69% to 36%. Likewise, trust in the automotive industry fell from 60% to 33%.  Europe also witnessed a decline: •  Two-thirds of respondents, ages 25 to 64, in nine EU-member countries report they are less trusting of business today than they were at the same last year. Trust in business among 35-to-64-year-olds in the U.K., France, and Germany was already at a low level last year (36%) and stayed there this year.  •  Emerging economies, however, indicated a much higher level of trust in business, as well as in specific industries, than did the United States and EU-member countries. •  In China, the “trust in business” score rose from 54% last year to 71% this year among 35-to-64year-olds. In Indonesia (new to this year’s Trust Barometer), 68% of 35-to-64-year-olds trust business. In Brazil, trust in business among 35-to-64-year-olds climbed to 69% from 61% one year ago. In China, trust in banks among 35-to-64-year-olds rose from 72% to 84%; in Brazil, trust in banks grew from 52% to 59%. In the energy sector, scores rose from 72% to 83% in China among 35-to-64-year-olds. n  •  Trust in U.S. business—at 38% down from 58% last year—is the lowest in the Barometer’s tracking history among informed publics ages 35 to 64— even lower than in the wake of Enron and the dot-com bust. The two industries leading the plummet in trust are those that sought government bailouts in 2008— banking and automotive.  •  •  •  •  Lack of Trust Triggers Desire for Regulation The mandate from this year’s respondents is clear: the old order, in which business had the freedom to operate autonomously and without government restraint, is over.  •  Among the global sample of 25-to-64-year-olds in 20 countries, by a 3:1 margin respondents say that government should intervene to regulate industry or nationalize companies to restore public trust. In the major Western European economies of the U.K., France, and Germany, three-quarters of respondents say that government should step in to prevent future financial crises (73%, 75%, and 74%, respectively). In the United States, not even half (49%) say that the free market should be allowed to function independently. n  •  •  2  More government control over business wanted to restore trust % who agree 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0  How strongly do you agree or disagree that 84% 65% 71% 61% 69% 65% 69%  your government should in the future impose stricter regulations and greater control over business across all industry sectors?  Global (Net agree)  U.S.  U.K.  France  Germany  China  India  Informed publics ages 25-64 in 20 countries  Respondents also believe that business should step up to partner with government on global challenges. When asked what role business should play to help solve issues such as energy costs, the financial credit crisis, global warming, and access to affordable healthcare, two-thirds of 25-to-64-year-olds around the world believe that businesses should partner with governments and  other third parties to address global issues. Virtually no one believes that business has no role in addressing these challenges. Although NGOs are the most trusted institution globally (54% of 25-to-64-year-olds trust them to do what is right), they are not considered most responsible for solving these problems (global totals are below 6% for each issue). n  Trust in Information Sources and Spokespeople Takes a Hit Trust in nearly every type of news outlet and spokesperson is down from last year among our 18-country tracking audience of 35-to-64-year-olds.  •  Trust in television news coverage dropped from 49% to 36%, and trust in newspaper articles fell from 47% to 34%. Only 29% and 27% view information as credible when coming from a CEO or government official, respectively, declining from 36% and 32% last year. In the United States, which has seen a revolving door of high profile CEOs, trust in information from a company’s top leader now sits at a six-year low, at 17%, among 35-to-64-year-olds. Outside experts remain the most trusted purveyors of information about a company, with 59% of 35-to64-year-olds saying an academic or expert on a company’s industry or issues would be extremely or very credible. n  •  •  • •  Trust in business magazines and stock or industry analyst reports—last year’s leaders—is down from 57% to 44% and from 56% to 47%, respectively.  3  2009 EDELMAN TRUST BAROMETER  Why Trust Matters Conventional wisdom suggests, and the data affirm, that trust affects consumer spending, corporate reputation, and a company’s ability to navigate the regulatory environment. •  reputation. It ranks just below the quality of a company’s products and its treatment of employees, on par with a company’s financial future, and more important than job creation, giving back to the community, and innovation in products and services. Moreover, among those who trust business to do what’s right, companies that are seen as responsible are significantly more likely to be supported in their efforts to sell their goods and services, pursue changes in local laws, seek preferential treatment, or have foreign investors assume a controlling stake in the business. n  In the past year, 91% of 25-to-64-year-olds around the world indicated they bought a product or service from a company they trusted, and 77% refused to buy a product or service from a distrusted company. Among our global audience of 25-to-64-year-olds, being able to trust a company is one of the most important factors in determining a company’s  •  Transparency and trustworthiness as important to reputation as value for money and strong financial future When you think of good and responsible companies, how important is each of the following factors to the overall reputation of the company?  Offers high quality products or services Is a company that treats its employees well Communicates frequently and honestly on the state of its business Is a company I trust Gives value for money Stays within the spirit and the letter of the law in [country] Has a strong financial future Has senior leadership that can be trusted Has a strong commitment to protect the environment Is an innovator of new products, services, or ideas Creates and keeps jobs in your area Commits time, money, and resources to the greater public good Responses 6-9 only on 1-9 scale; 9=highest Informed publics ages 25-64 in 20 countries  94% 93% 91% 91% 91% 90% 90% 89% 87% 87% 86% 85%  4  Through personal action, trust hits the bottom line  77% Refused to buy their products/services 72% Criticized them to a friend or colleague Chose to buy their products/services 76% Recommended them to a friend or colleague 55% Paid a premium for their products/services 34% Shared negative company opinions/experiences online 17% Sold shares Informed publics ages 25-64 in 20 countries  + 91%  Thinking back over the past 12 months, have you taken any of the following actions in relation to companies that you trust? Have you taken any of the following actions in relation to companies that you do not trust?  42% Shared positive company opinions/experiences online 26% Bought shares  License to operate hinges on trust Business trusters significantly more likely to support a company % supportive 100 90 80 70 60 50 40 30 100 20 90 10 80 0 70 60 50 40 30  Thinking about how companies operate in your 78% 69% 53% 37% 51% 42% 41% 26% 78% Sell their 69% products or services in your market Pursue changes in local laws or changes 53% in planning permission Seek preferential treatment for tax, employment 51% or environment Have foreign investors take a controlling interest in local companies  country, how supportive would you be towards a good and responsible company being allowed to take any of the following actions? Would you be not at all supportive, not very supportive, neutral, somewhat supportive or very supportive? Distrust Business Trust Business  37%  42%  41%  20 Net supportive Business trusters rate trust in business 6, 7, 8 or 9 on a 1-9 trust scale 10 Business distrusters rate business 1, 2, 3 or 4 on a 1-9 trust scale Informed publics ages 25-64 in 20 countries 0  26% Trust Business Distrust Business Have foreign investors take a controlling interest in local companies  5  Sell their products or services in your 2009 EDELMAN TRUST BAROMETER market  Pursue changes in local laws or changes in planning permission  Seek preferential treatment for tax, employment or environment  The Road to Rebuilding Trust The findings in this year’s Barometer underscore the reality that if businesses are to regain trust, they will need to adopt a strategy of Public Engagement, by means of a shift in policy and communications. The four pillars of Public Engagement are: •  Private sector diplomacy: Business has both the opportunity and the responsibility to become a primary actor in developing solutions to global problems. Business must partner with governments and NGOs to address key policy issues and the world’s most pressing problems, not merely the ones that impact their bottom line. This is an opportunity for business to act as a private sector diplomat, recommending appropriate regulatory frameworks across borders. If companies fail to take the initiative to do so, they run the risk of having policies thrust on them. Mutual social responsibility: Companies must realign their business practices so they deliver dual objectives: benefit society and the bottom line. (WalMart is an example of a company whose profitable business practices promote a better environment.*) Companies must integrate into their products and services approaches to societal problems such as climate change, healthcare, and energy independence. Immediate stakeholders like employees and customers must be invited to participate in a company’s social responsibility decisions and actions—and the public at large must be kept informed about the progress the company is making toward those goals.  •  Shared sacrifice: CEOs must demonstrate that they too feel the burden of the recession. At a time when workers are losing jobs and investors are seeing stock values plummet, voluntary executive pay cuts and forfeiting of bonuses send a powerful message that leaders are in tune with the realities facing employees. Leaders also must communicate with employees about the problems confronting the company and welcome their voices. This type of transparency and collaborative spirit will help engage employees in finding and embracing solutions. Continuous conversation: Sixty percent (60%) of our respondents said they need to hear information about a company three to five times before they believe it. The CEO should set forth the company’s position, but then it must be echoed by others—individuals who often sit outside the company—including industry experts, academics, and ordinary citizens. Companies will be well served by moving from a mind-set of control to one of contribution. Mainstream media continues to be an important way to reach opinion formers, but it is not the only one. Companies should inform, with a real commitment to speed, the conversations among the new influencers—always under way on blogs, in discussion forums, and bulletin boards. Every company can be a media company by creating easily accessed, substantive online content that can be improved by the public.  • •  *Wal-Mart is an Edelman client.  6  Regardless of channel or voice, majority needs to hear message 3-5 times to believe it Don’t know/refused (vol) 7% Ten or more times (10+) 5% Six to nine times (6-9) 6% Once (1) 6% Twice (2) 16%  Think about everything you see or hear every day about companies, whether it is positive or negative. How many times in general do 3-5 times 60%  you need to hear something about a specific company to believe that the information is likely to be true? Please give me a number.  Four or five times (4-5), 25%  Three times (3) 35% Informed publics ages 25-64 in 20 countries  An adherence to transparency is at the core of each of Public Engagement’s pillars. Organizations must be forthright and honest in their actions and communications. When problems arise within companies, stakeholders need to see senior executives take a visible lead in acknowledging errors, correcting mistakes, and working with employees to avoid similar problems going forward. The essence of Public Engagement is the commitment of companies to say— and do as they say. In a time of utter distrust, business  leaders must make the case for actions and then demonstrate their progress against those goals. Business has had the benefit of the doubt for 25 years. It must now re-earn the mantle of authority by restoring the confidence that has been so widely lost. Without trust, it will be difficult for business to help rebuild the financial system or have the license to innovate—much less operate. n  About the Edelman Trust Barometer The 2009 Edelman Trust Barometer is the firm’s 10th trust and credibility survey. The survey was produced by research firm StrategyOne and consisted of 30-minute telephone interviews using the fielding services of World One from November 5–December 14, 2008. The 2009 Edelman Trust Barometer survey sampled 4,475 informed publics in two age groups (25-34 and 35-64). All informed publics met the following criteria: college-educated; household income in the top quartile for their age in their country; read or watch business/news media at least several times a week; follow public policy issues in the news at least several times a week. For more information, visit http://www.edelman.com/trust or call +212-704-4834.  About Edelman Edelman is the world’s largest independent public relations firm, with 3,200 employees in 53 offices worldwide. Edelman was named “Large Agency of the Year” in 2008 by PRWeek and a top-10 firm in the Advertising Age “2007 Agency A-List,” the first and only PR firm to receive this recognition. CEO Richard Edelman was honored as “2007 Agency Executive of the Year” by both Advertising Age and PRWeek. PRWeek also named Edelman “Large Agency of the Year” in 2006 and awarded the firm its “Editor’s Choice” distinction. For more information, visit http://www.edelman.com.  7  2009 EDELMAN TRUST BAROMETER   </div>]]></description>
<category>t</category><category>Trust Barometer</category><category>Vertrauen</category><category>Wirtschaft</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze/item/566#c</comments>
 <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 07:25:48 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Stephan Fink - Finanzkrise - Medienkrise</title>
 <link>http://www.mediacoffee.de/stephanfink/item/565</link>
<description><![CDATA[In Ergänzung zum Beitrag Alexander Gerber "Protest gegen Auflösung von Wissenschaftsredaktionen", der sich aus für mich nicht erfindlichen Gründen leider nicht kommentieren lässt, hier noch ein paar Anmerkungen zum Thema:<br />
<br />
Zum fortschreitenden Kahlschlag bei den Medien gibt es auch in Deutschland eine Menge nicht nur prominente Beispiele:<br />
- Gruner+Jahr konsolidiert seine <a href="http://tinyurl.com/9q9cuq">Wirtschaftstitel (FTD, Impulse, Capital) und kündigt 110 Mitarbeitern</a><br />
- Die <a href="http://tinyurl.com/9r8stb">WAZ-Gruppe will 260 Stellen</a> einsparen <br />
- <a href="http://tinyurl.com/8scwam">ProSieben/Sat1 restrukturiert</a> und baut über 200 Mitarbeiter ab <br />
- Übersicht mit <a href="http://www.retromedia.de/?p=225">93 in 2008 eingestellten Medien</a> <br />
<br />
Darüber hinaus verschwinden still und heimlich weitere Medien vom Markt und Redaktionen werden sukzessive auf Minimalgröße "verschlankt". Die <a href="http://www.journalist.de/">aktuelle Ausgabe des Journalist</a> titelt mit dem Thema "Medien-(Finanz)-Krise" und versucht, die Ursachen des dramatischen Umbruchs im Medienmarkt auszuleuchten. <br />
<br />
Ich denke, dass hier die aktuelle Rezession mit den üblichen bekannten Effekten wie schrumpfende Anzeigenvolumina und rückläufige Verkaufszahlen die seit der Jahrtausendwende voranschreitetenden strukturellen Veränderungen der Medienlandschaft nur beschleunigt. Web 2.0, IP-TV, Communities & Co graben den klassischen Medien das Wasser ab, Verleger suchen seit Jahren mehr oder minder erfolglos nach zukunftfähigen Geschäftsmodellen und parallel verstärkt sich die Diskussion um die nachlassende Qualtität der Medien und den <a href="http://www.mediacoffee.de/stephanfink/item/558">"Qualitätsjournalismus"</a>. ]]></description>
<category>Medien</category><category>Web 2.0</category><category>Finanzkrise</category><category>Medienkrise</category>
<comments>http://www.mediacoffee.de/stephanfink/item/565#c</comments>
 <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:59:22 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Alexander Gerber - Stethoskop statt Megaphon</title>
 <link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/564</link>
<description><![CDATA[Einen rund 20-seitigen Themenschwerpunkt zu „Innovationskommunikation“ bietet der im F.A.Z.-Institut erscheinende „<a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/product.asp&amp;doc={01118A24-866D-4FAE-B3BD-01861235AF7A}&amp;rub={38923EC0-D3CB-4A2A-99AB-48FDA9C41A9E}"><i>Innovations-Manager</i></a>“ in seiner aktuellen Ausgabe (04/2008). <br />
Das Heft gibt einen Überblick, vor allem zur Anwendung von Web-2.0-Werkzeugen und zur Zuspitzung von Produktbotschaften in der Unternehmenskommunikation. <a href="http://www.mediacoffee.de/ansgarzerfass">Ansgar Zerfaß</a> macht in einem Interview die Relevanz kommunikationswissenschaftlicher Methoden wie etwa des „Framings“ für eine länder- und themenspezifische Technologie-PR deutlich. <br />
<div class="leftbox"><img src="http://blog.mediacoffee.de/media/44/20090106-IM_04-08_klein.jpg" alt="image"/></div>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Framing_(Kommunikationswissenschaft)">Framing</a>: -> Medienwirkungsforschung: Interpretation von Botschaften und Veränderung von „Deutungsrahmen“ durch den „Absender“). <br />
In der aktuellen Ausgabe des „Innovations-Managers“ geht es außerdem um Praxisbeispiele von Siemens, MAN, Cisco u.a.m., und auch das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Beitrag zu seinem „TOP-Programm“ beigesteuert. <br />
Ein Artikel zur Rolle der Unternehmenskommunikation bei Open Innovation kommt von Prof. Täube (Wachstumsmanagement an der EBS) und mir selbst: „Stethoskop statt Megaphon“: Wir argumentieren darin unter anderem, dass zeitgemäße Innovationskommunikation nicht nur bedeute, Produkte und Forschungsergebnisse PR-technisch aufzubereiten und deren Markteinführung zu unterstützen, sondern auch die Meinungsbildung bei wichtigen Bezugsgruppen zu beobachten, den Fluss interner und externer Informationen zu managen und den Dialog mit den Partnern zu moderieren. Ziel müsse es sein, Entwicklungen in alten und neuen Märkten möglichst frühzeitig und mit geringem Aufwand zu verstehen.<br />
]]></description>
<category>Innovationskommunikation</category><category>Innovationsmanagement</category><category>Technologiekommunikation</category><category>PR 2.0</category><category>PR-Forschung</category>
<comments>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/564#c</comments>
 <pubDate>Wed, 7 Jan 2009 08:04:00 +0100</pubDate>
 
</item><item>
 <title>Alexander Gerber - Protest gegen Auflösung von Wissenschaftsredaktionen</title>
 <link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/563</link>
<description><![CDATA[Mit einem offenen <a href="http://www.wfsj.org/news/news.php?id=133">Brief </a>haben vier Wissenschaftsjournalistenverbände auf die Entscheidung des CNN reagiert, die gesamte Wissenschafts-, Technologie- und Umweltredaktion aufzulösen. Es sei vollkommen unverständlich und ein unglückliches Zeichen, dass ein weltweit ausstrahlender TV-Sender mit bislang renommierter wissenschaftlicher Berichterstattung gut ausgebildeten Wissenschaftsjournalisten kündigt, fasst die Wissenschaftspressekonferenz zusammen (<a href="http://www.wissenschafts-pressekonferenz.de/">wpk</a>).<br />
<br />
CNN hatte Anfang Dezember überraschend mitgeteilt, seine Wissenschaftsredaktion aufzulösen. Statt dessen sei eine Integration der Themen in die Stammredaktion geplant, so der <a href="http://www.cjr.org/the_observatory/cnn_cuts_entire_science_tech_t.php">Columbia Journalism Review</a>. Ähnliche Personalkürzungen hatte es zuvor bei NBC gegeben.]]></description>
<category>Wissenschaftsjournalismus</category><category>Innovationskommunikation</category><category>US-Medien</category>
<comments>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/563#c</comments>
 <pubDate>Tue, 6 Jan 2009 12:29:30 +0100</pubDate>
 
</item>
  </channel>
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