14.11.2006: Klaus Kocks, das Schwein / TV-Tip
Von: Uwe Mommert
Keine Angst, ich bin nicht respektlos, ich zitiere nur:
Klaus Kocks
„Als Chef musst du ein Schwein sein“, sagt der frühere VW-Vorstand und PR-Berater. „Karrieren sind soziale Auswahlprozesse, bei denen es nun mal Verlierer und Gewinner gibt.“ Das müsse man akzeptieren. „Ich habe schon mehr Leute gefeuert als gefördert“, so Kocks. "
Diese These wird Herr Kocks in seiner bekannt charmanten und zurückhaltenden Art heute Abend bei Maischberger vertreten. Das Thema: „Krieg am Arbeitsplatz: Ist jedes Mittel erlaubt?".
Besonders geschmackvoll: in der Diskussionsrunde sitzt auch die Mutter der Münchner Polizistin, die sich wegen Terrors von Vorgesetzten und Kollegen mit ihrer Dienstpistole erschoss. Mal sehen, wie Herr Kocks seine Schweine-These hier vermitteln kann.
Wenn man mich fragt (aber das tut ja eh´ keiner): man muss nicht alles tun, um bei Maischberger auf der Couch zu sitzen.
Klaus Kocks
„Als Chef musst du ein Schwein sein“, sagt der frühere VW-Vorstand und PR-Berater. „Karrieren sind soziale Auswahlprozesse, bei denen es nun mal Verlierer und Gewinner gibt.“ Das müsse man akzeptieren. „Ich habe schon mehr Leute gefeuert als gefördert“, so Kocks. "
Diese These wird Herr Kocks in seiner bekannt charmanten und zurückhaltenden Art heute Abend bei Maischberger vertreten. Das Thema: „Krieg am Arbeitsplatz: Ist jedes Mittel erlaubt?".
Besonders geschmackvoll: in der Diskussionsrunde sitzt auch die Mutter der Münchner Polizistin, die sich wegen Terrors von Vorgesetzten und Kollegen mit ihrer Dienstpistole erschoss. Mal sehen, wie Herr Kocks seine Schweine-These hier vermitteln kann.
Wenn man mich fragt (aber das tut ja eh´ keiner): man muss nicht alles tun, um bei Maischberger auf der Couch zu sitzen.






