Verlage
20.11.2008: Qualitätsjournalimus in der Krise
Tags: Qualitätsjournalismus / Journalismus 2.0 / Journalismus / Zukunft / Zeitungen / Innovationskommunikation / Gruner + Jahr / Verlage
17.10.2008: Und wie ist Ihr Privatkoch so?

Die w&v rätselt in der aktuellen Ausgabe (S. 54) jedenfalls schon, ob Patricia Riekel ihrem Helmut Markwort die Vorliebe für Herzhaftes abgewöhnen will oder Philipp Weltes Wechsel "mit ein paar kleinen Zusatz-Nettigkeiten verbunden" ist. Das ist zwar furchtbar albern, entbehrt aber in Anbetracht der Diskussionen um A) Managergehälter und B) die Krise der Verlagshäuser nicht einer gewissen Komik, wie ich finde.
03.06.2008: Live vom media coffee in Frankfurt (3)
27.05.2008: Live vom media coffee in Köln (7)
17.03.2008: Was bleibt übrig von Print, TV und Radio?

„Im Sog des Internets - Was bleibt übrig von Print, TV und Radio?“
Dienstag, 8. April 2008, Bucerius Law School, Hamburg.
Bei der Auftaktveranstaltung auf dem Podium:
Fried von Bismarck, Verlagsleiter SPIEGEL
Wolfgang Blau, Chefredakteur ZEIT online
Menso Heyl, Chefredakteur Hamburger Abendblatt
Steffen Klusmann, Chefredakteur Financial Times Deutschland
Joachim Knuth, NDR-Hörfunkdirektor
Die Veranstaltung wird moderiert von
Meinolf Ellers, Geschäftsführer dpa-infocom
30.01.2008: Also doch: G+J wird Alleinherrscher bei der FTD!
01.10.2007: Studie „Medienbranche im Umbruch“
IBM hat im Rahmen einer Studie und anhand von Interviews mit 70 Topmanagern von Medienunternehmen aus aller Welt die wichtigsten Unterschiede zwischen traditionellen und Neuen Medien untersucht. Mit der wichtigste Einflussfaktor für den Umbruch geht demnach vom Werbemarkt aus (u.a. bessere Erfolgskontrolle Web gegenüber beispielsweise TV), so Andreas Neus, Mitautor der Studie und Leiter des Bereichs Media & Entertainment in Europa am IBM Institute for Business Value. Laut Studie werden bei den führenden Web-2.0-Anbietern weltweit mehr als 50 Millionen Nutzer pro Tag gezählt – eine „Veränderung der Marktstruktur“. Beispiel: Gegenüber herkömmlichen Produktionskosten von bis zu 10.000 Euro pro Minute schreien die kostengünstigen nutzer-generierten Inhalte geradezu nach „kombinierten Geschäftsmodellen“, die trotzdem den Qualitätsanspruch sichern. Neus vergleicht die 2.0-Welle sogar mit der Erfindung des Buchdrucks: Auch damals hätten Skeptiker betont, dass ein gedrucktes Buch nie an die künstlerische Qualität der mit kalligraphischen Ornamenten und farbigen Illustrationen ausgeschmückten Handarbeit erreichen kann…
Ein ausführlicher Beitrag ist erschienen in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins InnoVisions (Schwerpunkt: Digitale Medien) – in allen größeren Zeitschriftenläden oder online abonnierbar. Weiterführende Links, die Studie zum Download, Mailkontakt zu Herrn Neus etc. unter dem Webkey „30701“ – einzugeben rechts oben unter: http://www.innovisions-magazin.de/?Dok_ID=391&Sp=1
Berman / Abraham / Battino / Shipnuck / Neus: “Navigating the Media Divide: Innovating and Enabling New Business Models”. IBM Institute for Business Value study. 2007
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Auf dem Podium im Museum für Kommunikation:
- Peter Stefan Herbst, Saarbrücker Zeitung
- Dr. Thomas Leif, SWR Mainz, Vorsitzender Netzwerk Recherche
- Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer, Hochschule Darmstadt
- Peter Turi, turi2.de
- Dr. Uwe Vorkötter, Frankfurter Rundschau
Einige Statements live von der Veranstaltung wird es hier in diesem Blog geben, Fotos und eine Zusammenfassung ebenfalls. Und etwas später auch noch einen Podcast. Soweit fürs erste ...
14.06.2007: media coffee: Verlage machen Hausaufgaben nicht
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