
Wer versucht, den Einfluss von Medien oder Personen in Ranking-Listen zu fassen, stellt sich leichtsinnig ins Rampenlicht der Kritik und fordert geradezu heraus, als oberflächlich, unwissenschaftlich, fahrlässig oder gar manipulativ "bezeichnet" (eines der freundlichen Wörter in diesem Zusammenhang) zu werden.
Insbesondere in unserem deutschen Kulturkreis, in dem Diskussionen bekanntermaßen eher als Fehler-Suche denn als Bemühen um gemeinsamen Fortschritt ablaufen. Soviel zu meinen Erfahrungen.