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    <title><![CDATA[Petra Sammer - PR - Lizenz zu Täuschen ... wo ist der Widerstand?]]></title>
    <link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536</link>
    <description><![CDATA[Ungl&uuml;cklicherweise habe ich mir die M&uuml;he gemacht und das Manuskript zur Rede von Klaus Merten in M&uuml;nster wirklich durchgelesen. Und da ich einige Zeit im Ausland war, ist mir der Sturm der Enttr&uuml;stu..]]></description>
    <language>en</language>
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        <title>PR - Lizenz zu Täuschen ... wo ist der Widerstand?</title>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1639</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Toll, jetzt hat Frau Sammer es Dank der Herren Merten und Gaul sogar in Spiegel Online geschafft:http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584750,00.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lohnt sich die DPRG-Mitgliedschaft doch wieder;-)]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Robert Hesse]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1611</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;www.roberthesse.de/blog/&quot;&gt;Robert Hesse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;@Braatz: das liegt wahrscheinlich daran, dass es &quot;AtheneS&quot; heisst, und nicht &quot;Athene&quot;.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1598</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wo bleibt hier der Widerstand? Folgt man einem Artikel der FAZ (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub97F2F5D596354F4BBE619038133D791F/Doc~E5580B70883224695AD2788AA71E5B6E1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.faz.net/s/Rub97F...&lt;/a&gt;) hat eine Ketchum-Tochter die etwas undankbare Aufgabe &uuml;bernommen, die russische Staatspropaganda zu unterst&uuml;tzen. Wenn da mal nicht eine geh&ouml;rige Portion Differenzmanagement im Sinne Mertens gefordert ist.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: J&uuml;rgen Braatz]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1597</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;j.braatz@ratingwissen.de&quot;&gt;J&uuml;rgen Braatz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo Herr Stoltenow,&lt;br /&gt;
ich finde Mertens Frage berechtigt, vielleicht auch seinen Appell, seine Herleitung und L&ouml;sung aber nicht. Das geht doch, oder? Erwarten Sie aber bitte keine weiteren Statements zu Mertens Vortrag mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Code d'Athene muss diskutiert werden. Er ist 43 Jahre alt. Als er 1966 von der DPRG &uuml;bernommen wurde, lebte Adenauer noch. Mir kommt der Code vor wie ein Relikt des kalten Krieges. Kennen Sie Berichte oder Forschungen &uuml;ber seine Entstehung?(&Uuml;brigens findet man heute bei Google auf deutschen Websites f&uuml;r &quot;Code d' Athene&quot; ganze 55 Treffer.)]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1596</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hallo Herr Braatz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich nehme jetzt mal f&uuml;r mich in Anspruch, den Text von Merten kritisch gelesen, und vielleicht sogar den ein oder anderen Zusammenhang verstanden zu haben. Die Erkenntnis, die ich daraus gewinne, habe ich vorstehend bereits skizziert. Warum Sie aber seine Position nicht teilen wird mir nicht klar, oder pr&auml;ziser: Ihre Position wird mir nicht klar. Zum einen &auml;u&szlig;ert Merten explizit Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Vertreter der herk&ouml;mmlichen Ethik und fordert sie zum anderen angesichts der Entwicklung auf, &quot;nach leistungsf&auml;higeren Alternativen zu suchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie diese Position und ihre Herleitung nicht teilen, sei Ihnen zugestanden. Allerdings frage ich mich, wie Sie im gleichen Atemzug, die Fragen, die er daraus entwickelt, als berechtigt anerkennen, ihre Herleitung aber als nicht weise bezeichnen. Konkret gefragt: Welchen Zusammenhang sehen sie zwischen der Medienralit&auml;t und ihrem Berichterstattungsgegenstand, und sind Sie der Meinung, dass die bestehenden PR-Codizes hinreichende Orientierung f&uuml;r das spezifische berufliche Handeln bieten? (Der Verweis auf die allgemeine Erkl&auml;rung der Menschenrechte, der darin enthalten ist, gilt nicht, es sei denn wir ziehen uns auf die Position zur&uuml;ck, dass sich aus diesen alles andere per gesundem Menschenverstand ableiten lie&szlig;e. Common sense is not so common after all.)]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Chat Atkins]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1595</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;kj@text-atelier.de&quot;&gt;Chat Atkins&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In die 'Medienlese' habe ich jetzt an einem illustrativen Beispiel nochmals etwas zu dem Thema eingestellt: &lt;a href=&quot;http://medienlese.com/2008/08/21/pr-journalismus-minus-x/#more-4733&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://medienlese.com/2008/...&lt;/a&gt;]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Chat Atkins]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1594</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;kj@text-atelier.de&quot;&gt;Chat Atkins&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Herr Braatz, der Herr Merten ist ja nicht irgendein Hallodri, der dort in unverantwortlicher Weise etwas von einem Podium heruntergeschw&auml;tzt h&auml;tte. Und er ist auch nicht blo&szlig; im Vorstand einer PR-Firma. Zusammen mit Siegfried Weischenberg u.S.J.Schmidt ist er vor allem derjenige, der das derzeit ma&szlig;gebliche Lehrbuch f&uuml;r die Ausbildung in Kommunikationsberufen herausgegeben hat (incl. Journalismus): 'Die Wirklichkeit der Medien'. Darin wiederum wird der 'mediale Wahrheits- und Wirklichkeitsanspruch' ziemlich zerzaust, und zwar f&uuml;r alle Medien, nicht nur f&uuml;r die PR und ihre 'interessierte Medienproduktion'. Zumindest geschieht dies im theoretischen Teil, w&auml;hrend - das ist dann meine Kritik an dem W&auml;lzer - der praktisch-pragmatische Teil sp&auml;ter gern vergisst, was er vorn zu steilen These formte. Aber gehen Sie, Herr Braatz, einfach mal davon aus, dass das, was der Herr Merten da im Juli behauptete, gar nichts Skandal&ouml;ses enth&auml;lt, sondern schlicht nur das, was seit Jahren von allen Kathedern herab gelehrt wird. Auch wenn dies in den PR-Verb&auml;nden - vielleicht generationsbedingt? - noch nicht recht angekommen sein mag.]]></description>
<pubDate></pubDate>
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        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: J&uuml;rgen Braatz]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1593</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;j.braatz@ratingwissen.de&quot;&gt;J&uuml;rgen Braatz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Guten Tag Herr Stoltenow,&lt;br /&gt;
ich wollte die Debatte vom Allgemeinen zum Konkreten f&uuml;hren, sprich zu eigener Auseinandersetzung mit dem Text anregen. Ob hier ein Dialog stattfindet, wei&szlig; ich nicht. Es ist doch eher ein Austausch von Statements. Herr Atkins, danke f&uuml;r Ihre Verteidigung. Herr Stoltenow, Sie sind im Vermuten ja fix. Also wundern Sie sich bitte. Merten spricht von der &quot;'realen' Wirklichkeit&quot;. Dieser Begriff ist mir fremd. Watzlawick ist gelesen, Feyerabend auch und vieles mehr. Ich m&ouml;chte aber hier nicht weiter &uuml;ber meine Lekt&uuml;re und mein Weltbild Auskunft geben. Wie gesagt, Mertens Text soll kritisch gelesen werden, das tun, glaube ich, zu wenige.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1592</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So einfach ist es ja nicht, Chat, und auch nur in vergleichsweise normalen Dimensionen widerspr&uuml;chlich (Au&szlig;erdem ist es doch besser, sich selbst zu widersprechen, als dass es andere tun ;-) Und wie war das mit intelligentem Widerspruch bei Russell: &quot;Find more pleasure in intelligent dissent than in passive agreement, for, if you value intelligence as you should, the former implies a deeper agreement than the latter.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei: wer Definitionen ablehnt, ohne eine Alternative zu nennen, erm&ouml;glicht nicht den Dialog.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Chat Atkins]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1591</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;kj@text-atelier.de&quot;&gt;Chat Atkins&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sascha Stoltenow - dr&uuml;ben beim pr-journal, in Ihren Kommentaren zum Herrn Avenarius in Sachen Goffman, f&uuml;hren Sie aus, dass der &auml;ltere Text durchaus auch der intellektuell ergiebigere sein k&ouml;nne. Hier aber nennen Sie alles, was vor dem Radikalen Konstruktivismus und 'ante Watzlawick' liegt, dem Herrn Braatz gegen&uuml;ber einen &quot;vorkritischen Bereich&quot;. Das ist widerspr&uuml;chlich, wie ich finde. Ich schlage vor, &auml;ltere Texte einer Wissenschaft probehalber im Kopf einfach mal die &quot;j&uuml;ngeren&quot; zu nennen - was sie ja faktisch sind. Sie wurden verfasst, als eine Wissenschaft gewisserma&szlig;en noch in den Kinderschuhen steckte, man erf&auml;hrt etwas &uuml;ber die Jugendjahre dieser Fakult&auml;t, man kann sie aber nicht l&auml;nger als veraltet, &uuml;berholt und irrelevant mit der wegwerfenden Geste des Ignoranten abtun. 'Wir alle stehen auf den Schultern von Kindern', hie&szlig;e es dann, um Newtons alten Satz mal ein wenig zu variieren. Und wer haut sich schon gern das Fundament weg, auf dem er steht? Wenn wir heute also 'modern' und 'konstruktivistisch' sind, was ich ja auch bin, dann sind wir immer auch wissenschaftsgeschichtlich 'steinalt' - jung und knackig waren nur die Vorfahren. Dieser Perspektivenwechsel ist alt und in der Geistesgeschichte auch als die 'querelle entre les anciens et les modernes' bekannt ...]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1589</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Herr Braatz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welche Definitionen meinen Sie denn genau und wie definieren Sie diese? Vielleicht beginnen Sie einfach mal mit dem Begriff der Realit&auml;t. Ich w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn Sie sich im vorkritischen Bereich wiederf&auml;nden (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Naiver_Realismus&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wik...&lt;/a&gt;). Inwieweit es allerdings m&ouml;glich ist, aus dieser Position die Diskussion um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten, vermag ich nicht zu sagen. Meine Vermutung: gar nicht.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: J&uuml;rgen Braatz]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1588</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;j.braatz@ratingwissen.de&quot;&gt;J&uuml;rgen Braatz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich habe den Beitrag von Merten gestern gelesen und kann mich nur wundern. Ich stimme mit keiner seiner Definitionen &uuml;berein. Ich definiere Realit&auml;t anders, ich definiere Kommunikation anders, ich definiere Journalismus und Werbung anders. Ich kann auch seinen Deduktionen nicht folgen, noch nicht einmal, wenn ich seine Pr&auml;missen anerkennen w&uuml;rde.&lt;br /&gt;
Merten bezieht einen Position, die ich nicht teile. Aber er stellt berechtigte Fragen. Sich darauf zu beschr&auml;nken w&auml;re weise gewesen.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Gernot Mantz]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1587</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;g.mantz@pr-nord.de&quot;&gt;Gernot Mantz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Liebe Frau Sammer,&lt;br /&gt;
der Deutsche Rat f&uuml;r Public Relations wird von den Verb&auml;nden GPRA, DPRG, Pressesprecher und DeGePol personell, materiell und ideell getragen. Richard Gaul ist sein Vorsitzender, Horst Avenarius war es bis vor kurzem. Die &quot;R&auml;te&quot; sind ehrenamtlich t&auml;tig. Indirekt &auml;u&szlig;ern sich die Verb&auml;nde also &uuml;ber den DRPR sehr wohl zu dieser Diskussion. Hinzu kommt: Die Aufnahmekriterien der GPRA (vermutlich auch anderer) beinhalten die Anerkennung der Codizes. Warum also sollten diese sich mit eigenen Statements zu Wort melden? Das kl&auml;nge schnell wie unglaubw&uuml;rdige Dementis. Trotzdem werden diese Themen innerhalb der GPRA sehr wohl lebhaft und zielf&uuml;hrend diskutiert. Wenn Ketchum (noch) Mitglied der GPRA w&auml;re, w&uuml;&szlig;ten Sie das. Und dieses wiederum ist einer der Gr&uuml;nde, warum ich seit vielen Jahren in die GPRA &quot;verliebt&quot; bin. Schauen Sie doch mal rein: Ich bin sicher, Dieter Schulze van Loon schickt Ihnen eine Einladung zu einem der Management-Meetings :-)]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1585</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag: Was wir in der PR so machen, beschreiben - etwas absch&auml;tzig, aber dennoch ganz zutreffend - Rainer Hank und Georg Meck in der Sonntags FAZ (&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/63odw8&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://tinyurl.com/63odw8&lt;/a&gt;). Die Frage, die offen bleibt: Gibt es eine Alternative?]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/petrasammer//item/536#c1584</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Welche Alternative sollte es denn zu einer &ouml;ffentlichen und differenzierten Auseinandersetzung geben? Gaul, Merten, Avenarius, etc. in einen Raum sperren und warten bis wei&szlig;er Rauch aufsteigt, wenn die Akteure sich auf den ein f&uuml;r alle Mal g&uuml;ltigen Kodex geeinigt haben?]]></description>
<pubDate></pubDate>
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