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    <title><![CDATA[Cornelia Kunze - Misstrauen made in Germany - 9. Edelman Trust Barometer veröffentlicht]]></title>
    <link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439</link>
    <description><![CDATA[Lamentieren hilft da nicht - es ist einfach so: die Deutschen vertrauen ihren Institutionen nicht - weder den Medien so richtig, noch der Wirtschaft und schon gar nicht der Politik. Und immerhin 11 ..]]></description>
    <language>en</language>
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        <title>Misstrauen made in Germany - 9. Edelman Trust Barometer veröffentlicht</title>
        <link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439</link>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Web-Designern]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1751</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;www.interaktiv-net.de/&quot;&gt;Web-Designern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich noch gut, wie ich mal eine BILD am Sonntag-Vergleichsreihe &uuml;ber Staubsauger im Internet nachpr&uuml;fen wollte.]]></description>
<pubDate></pubDate>
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<title><![CDATA[Kommentar von: kansas city vacation]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1747</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://kansascityvacationguide.com/&quot;&gt;kansas city vacation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;All these comments. Wonder what they mean.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: ShopSoftware]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1716</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.interaktiv-net.de/shopsoftware.html&quot;&gt;ShopSoftware&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;da haben Sie recht]]></description>
<pubDate></pubDate>
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        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Frank Gerald]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1603</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.geld-im-internet.de/&quot;&gt;Frank Gerald&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&quot;Die wichtigsten Vertrauensfaktoren liegen nicht im Bereich der Kommunikation: Produktqualit&auml;t und Preis-Leistungsverh&auml;ltnis stehen ganz vorn (95 und 93%)&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade das verwundert mich, denn Produkttests fallen doch h&auml;ufig recht unterschiedlich aus. Ich erinnere mich noch gut, wie ich mal eine BILD am Sonntag-Vergleichsreihe &uuml;ber Staubsauger im Internet nachpr&uuml;fen wollte. Die unterschiede waren teilweise erschreckend und ich bin seit dem sehr misstrauisch gegen&uuml;ber angeblich nicht gesponsorten Produktvergleichen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gr&uuml;&szlig;en&lt;br /&gt;
Frank Gerald&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sg-wehretal.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.sg-wehretal.de/&lt;/a&gt;]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Dr. Dean]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1404</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://DerMorgen.blogspot.com&quot;&gt;Dr. Dean&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Frau Kunze, das sind Chancen, Chancen, Chancen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens. PR k&ouml;nnte zuk&uuml;nftig als &quot;NGO&quot; auftreten. Warum nicht? Es kann nichts B&ouml;ses sein (jedenfalls nicht, wenn eine gute PR-Firma dahinter steht), wenn z.B. eine &quot;Initiative f&uuml;r Verbraucherrecht&quot; die vorteilhaften Seiten eines Produktes oder Unternehmens herausstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens. So sehr die sozialstaatlich verw&ouml;hnten Deutschen auf &Ouml;ko- und Sozialaspekte achten, hier muss die PR vorsichtig auftreten, denn auch das &lt;i&gt;Misstrauen&lt;/i&gt; ist gro&szlig;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens. Je besser es der PR gelingt, als das Anliegen von &quot;Du und ich&quot; oder als guter Freund wahrgenommen zu werden, umso besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Problem daran ist: Den meisten Deutschen ist bekannt, dass es die professionelle Aufgabe von PR ist, zu l&uuml;gen und zu besch&ouml;nigen, dass nur soweit Anstand gewahrt wird, wie als unterstes Minimum notwendig ist. Allein schon der Begriff &quot;PR&quot; wird in bei fast jeder intelligenten Person (mit Ausnahme vielleicht von PR-Mitarbeitern) authentische Ekelgef&uuml;hle wachrufen. Branchencodizes werden dagegen keine Abhilfe erm&ouml;glichen. Empfehlenswerter ist hier eher die rasche Anpassung an gesellschaftliche Trends, z.B. an die Sprache der Rezipienten und vor allem Tarnung, damit PR nicht als PR wahrgenommen wird. Vielversprechend kann &uuml;brigens auch der exakt umgekehrte Weg sein - PR ganz offen als parteiliches Anliegen darzustellen, z.B. &quot;Wir wollen zeigen, dass dsa Unternehmen xyz gute Leistungen erbringt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist es zudem, dass die Rolle der Presse als kritisches Medium unterlaufen wird, sei es durch direkte inhaltliche Betreuung von Medienorganen, sei es durch gezielte Aufweichung der Unterschiede zwischen Redaktion und Werbung. Auf Chefredakteursebene (oder dar&uuml;ber) kann z.B. gut dar&uuml;ber verhandelt werden, wie z.B. die Markteinf&uuml;hrung eines neuen Films oder eines anderen Produktes begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist ein regelm&auml;&szlig;iger personeller Austausch zwischen Spitzenjournalisten und PR zweifellos eine n&uuml;tzliche Angelegenheit, welche auf lange Sicht hin der PR n&uuml;tzen wird. Denkbar w&auml;re zudem, die journalistische Ausbildung (bislang i.d.R. getrennt von PR) k&uuml;nftig st&auml;rker gemeinsam mit der Werbewirtschaft und PR auszugestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sind jedoch die sogenannten Meinungsf&uuml;hrer zu addressieren - und in mit wirtschaftlich attraktiven Kooperationen in die t&auml;gliche Arbeit der PR einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dar&uuml;ber hinaus w&auml;re an den Aufbau einer gezielt PR-freundlichen Nachrichtenagentur zu denken, welche gleichzeitig einen so hohen Standard hat, dass sie von den Medien gerne angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chancen, Chancen, Chancen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Im &Uuml;brigen - vorsichtig formuliert - bin ich gegen&uuml;ber &uuml;blicher PR skeptisch, besonders hinsichtlich ihrer N&uuml;tzlichkeit in Hinblick auf das Allgemeinwohl. Meine Erfahrung z.B. im Umgang mit Pressevertretern ist die, dass man mit gnadenloser Ehrlichkeit - auch und gerade in Hinblick auf die Schw&auml;chen des vertretenen Mandanten/Produktes - ungeahnt weit kommen kann. Was vermutlich nur deshalb so gut funktioniert, weil die Kontrastwirkung, im Vergleich zu &uuml;blicher PR, so unerh&ouml;rt gro&szlig; ist. Insofern: Eine Randl&ouml;sung.)]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
        <item>
<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/corneliakunze//item/439#c1390</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dass Deutschland angeblich so misstrauisch ist, ist doch ein hervorragendes Ergebnis, bedeutet es doch nichts anderes, dass Menschen das Handeln von Organisationen und Unternehmen kritisch hinterfragen, so dass diese sich kontinuierlich deren Vertrauen erabeiten m&uuml;ssen. Goldene Zeiten f&uuml;r diejenigen, die sich wirklich bereit sind, sich aufeinander einzulassen.]]></description>
<pubDate></pubDate>
</item>
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