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    <title><![CDATA[Thomas Mickeleit - Elektronische Unternehmenskommunikation und ihr Einfluss auf die Unternehmenskultur]]></title>
    <link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421</link>
    <description><![CDATA[Am Wochenende hat der Bombardier-Kommunikations-Direktor und Autor Frank Martin Hein in seinem groz&uuml;gigen Loft in der Berliner Torstr. die Salon-Tradition im besten Sinne wieder belebt. Und nicht nu..]]></description>
    <language>en</language>
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        <title>Elektronische Unternehmenskommunikation und ihr Einfluss auf die Unternehmenskultur</title>
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<title><![CDATA[Kommentar von: alexandergerber]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421#c1276</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.mediacoffee.de/alexandergerber/&quot;&gt;alexandergerber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, warum auch nicht? Au&szlig;erdem hat die „Kommunikationskultur“ hier noch einen weiteren wichtigen Aspekt: Die gro&szlig;en Versprechen der eCollaboration, seien es nun Wikis oder Blogs etc., verlangen zwangsl&auml;ufig ein „always on“: Was also in Zukunft immer st&auml;rker aufeinander prallen wird, ist einerseits die Erwartungshaltung (der Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzen) auf eine Antwort nahezu in Echtzeit und andererseits die F&auml;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen, dieses Spiel auch mitzuspielen – sozusagen der Blackberry als Segen und Fluch zugleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube schon, dass dies immer st&auml;rker auch eine Frage der Kommunikationskultur (auf Managementebene) werden wird. Zugleich werden aber auch neue Technologien genau den kulturellen Konflikt aufl&ouml;sen, den sie durch eCollaboration herbeigef&uuml;hrt haben – Stichworte „Collaboration Mining“ oder „Unified Communication“: Dann ist es irgendwann egal, ob es um Wiki-Beitr&auml;ge, Blog-Posts, E-Mails oder auch Vodcasts geht – Kommunikation als Dienstleistung aus einer Hand. Der audiovisuelle Kanal als vermeintliches „Leitmedium“ (Thomas Mickeleit, s.o.) ist dann wieder nur einer von vielen. Aber das w&auml;re jetzt wirklich mal einen eigenen Beitrag wert…   ;-)]]></description>
<pubDate></pubDate>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Susanne Sperber-Pflaumer]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421#c1139</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;&quot;&gt;Susanne Sperber-Pflaumer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bleibt zu hoffen, dass die neue Technologie eine neue Kommunikationskultur f&ouml;rdert, deren Wirkung sich auch Vorst&auml;nde und Top Manager nicht entziehen k&ouml;nnen. Dialogf&auml;higkeit und Authentizit&auml;t als neue Manager Tugenden sind ein Herausforderung f&uuml;r Manager und Kommunikationsprofis. Bis dahin bleibt den Kommunikations-Experten nichts anderes &uuml;brig, als die Top-Entscheider &quot;permanent dem Feedback ihrer Zielgruppe auszusetzen&quot;, wie von Werner Zorn im Salon gefordert: &quot;Man darf nicht zu viele Skrupel haben, Manager dazu zu bringen, ihren Job zu machen.&quot;]]></description>
<pubDate></pubDate>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Georg Kolb]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421#c1108</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;georgk@text100.com&quot;&gt;Georg Kolb&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lieber Herr Professor,&lt;br /&gt;
die Bedeutung des Bewegtbilds ist in der Tat kaum zu ueberschaetzen, nicht nur als aufkommendes Leitmedium der Unternehmenskommunikation, sondern des Internets ueberhaupt. Das wird sich mit der zunehmenden Konvergenz von Internet und Telefonie immer deutlicher zeigen.&lt;br /&gt;
Was die Wikis anbelangt, so sehe ich sie eher als Instrument der Kollaboration als der Kommunikation und  bezweifle, dass sie eine Kultur des Miteinander schaffen koennen. Vielmehr befuerchte ich, dass ein Wiki daran scheitern kann, wenn eine solche Kultur des &quot;Miteinander&quot; nicht besteht. Kommunikation kann sicher viel dafuer tun sie zu schaffen. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, wir sehen uns beim naechsten &quot;Salon&quot; wieder!&lt;br /&gt;
Georg Kolb]]></description>
<pubDate></pubDate>
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<title><![CDATA[Kommentar von: danielkrolzik]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421#c1097</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.mediacoffee.de/danielkrolzik/&quot;&gt;danielkrolzik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles gut, sch&ouml;n und richtig. Aber mal ehrlich: So lange ein gro&szlig;er Teil von Unternehmen (und Agenturen) nicht in der Lage ist, bei ihren PresseFOTOS sprechende, einheitliche Bilderwelten entstehen zu lassen - wor&uuml;ber reden wir da eigentlich?]]></description>
<pubDate></pubDate>
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<title><![CDATA[Kommentar von: Sascha Stoltenow]]></title>
<link>http://www.mediacoffee.de/thomasmickeleit//item/421#c1096</link>
<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;sascha_stoltenow@yahoo.com&quot;&gt;Sascha Stoltenow&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Interessant und gut beobachtet. Ein kleiner Einspruch sei erlaubt:&lt;br /&gt;
Nicht das Bewegtbild wird zum Leitmedium der Unternehmenskommunikation, sondern das Internet wird zur zentralen Kommunikationsplattform, die technisch alle digitalisierbaren Kan&auml;le, Formate und Medien integriert. Hier k&ouml;nnen die Nutzerinnen ihrerseits alle f&uuml;r sie relevanten Inhalte mit hoher Eigenst&auml;ndigkeit selektieren, anreichern, integrieren und distribuieren. Daran muss sich die Unternehmenskommunikation und damit auch das Corporate TV orientieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kontext erh&auml;lt Visualit&auml;t als eigenst&auml;ndiger Nachrichtenfaktor eine strategische Relevanz f&uuml;r Unternehmen. Deshalb werden (Bewegt-)Bildmedien eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von Images spielen und damit wesentlich zum Erfolg von Unternehmen und Organisationen beitragen. Corporate TV kann sich deshalb nicht auf die reaktive Umsetzung beschr&auml;nken, sondern muss sich als strategische Planungs- und F&uuml;hrungskategorie etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles reicht aber nicht, um sich als Leitmedium zu etablieren, denn eine der wesentlichen Aufgaben der Unternehmenskommunikation ist es, dazu beizutragen, die Aufgaben des Unternehmens zu definieren. Erst wenn das geschehen ist, k&ouml;nnen wir mit dem Senden beginnen. Damit werden - streng genommen - die &quot;Manager&quot; zum Leitmedium der Unternehmenskommunikation, denn sie definieren, was zu tun ist.]]></description>
<pubDate></pubDate>
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