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<title>Jörg Forthmann - Kommentare</title>
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<description>media coffee</description>
<language>en</language>
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<title>Corporate Social Responsibility als Bumerang*</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/332#c837</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [H. Pöppel : blogg1@gmx.net] --- 
&quot;Best Practices mit substanzieller Veränderung in der öffentlichen Wahrnehmung des Untrernehmens sind zumindest höchst selten.&quot;<br />
Vielleicht liegt es daran, dass CSR-Maßnahmen nicht mit dem Ziel der Social Responsibility ergriffen werden, sondern mit dem Ziel der Imageverbesserung, Verkaufsförderung, Profitmaximierung? Wo sind die CSR-Maßnahmen, die substanziell auf die Ziele Einfluss nehmen und substanziell das unternehmerische Wirken und Geschäft verändern?<br />
Ein Stichwort wäre hier vielleicht &quot;Nachhaltigkeit&quot; - ein Wörtchen, dass völlig von der Bildfläche verschwunden scheint - vielleicht, weil es sich so schlecht mit den Profitinteressen vereinbaren lässt? Genau da liegt die Crux: Gibt es hier - zumal zu Zeiten von Hedgefonds und fortlaufender Übernahmedrohung von außen - einen unvereinbaren Gegensatz? Und welche Konsequenzen hätte das für die Möglichkeit der real existierenden Wirtschaft, nachhaltig und damit sozial verantwortlich zu handeln? Oder lassen sich Wege finden, die Pole tragfähig so zu verbinden, dass am Ende nicht nur die Brücke, sondenr auch noch BEIDE Pole stehen?]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 16:33:35 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Corporate Social Responsibility als Bumerang*</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/332#c835</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Daniel Florian : http://www.danielflorian.de/] --- 
So what? Was ist - nach dieser Analyse - nun Ihre Empfehlung? Auf CSR völlig zu verzichten? Die Umwelt verpesten und dazu stehen? Das wäre doch auch der falsche Ansatz, denn es gibt in der Vergangenheit auch genügend Beispiele dafür, wie der gewissenlose Umgang mit der Umwelt zu Negativ-Schlagzeilen führte (Stichwort: Brent Spar). CSR sollte ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur - und der Unternehmenskommunikation - sein. Sie muss nur &quot;passen&quot;: Bierbrauer, die den Regenwald retten sind weniger überzeugend als Autofabrikanten, die die Umwelt schonen oder Wasserhersteller, die sich für die Wasserversorgung in der Dritten Welt einsetzen. Auch für die CSR gilt: sie sollte sich auf das Kerngeschäft beziehen.]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 15:03:34 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Corporate Social Responsibility als Bumerang*</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/332#c833</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : http://www.chatatkins.blogger.de] --- 
Vielleicht probiert ihr es einfach mal mit 'Corporate Unresponsibility'. Das wäre ziemlich 'unique' und es fiele vielen auch leichter ...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 09:59:31 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Nachrichtenservice für PR-Profis am Start</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/246#c561</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Sachar : http://www.massenpublikum.de/blog] --- 
Guter Start. Weiter so und noch viel Erfolg.]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 13:10:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c559</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Miriam Leunissen-Weikl : http://www.comm-motions.com] --- 
Ich habe keine Probleme mit erfolgsabhängigen Vertragskomponenten, so lange es Komponenten bleiben und den Druck in den Agenturen nicht noch mehr hin zu &quot;mit allen Mitteln&quot; hochpusht.<br />
<br />
Aber Fall aus der Praxis, den ich vor kurzem mit einer Kollegin einer anderen Agenturbranche diskutiert habe. Thema, wie definiert man Erfolg: Ein Online-Shop macht Print-PR. Läuft wunderbar, dicke Clippings, hoher Anzeigen-Gegenwert errechenbar. Trotzdem steigt der Verkauf nicht sofort signifikant an. Mittelfristige Sache, Image? Oder unmöglicher Erfolg wegen Medienbruch? Erfolg, Misserfolg - wird die Agentur überhaupt bezahlt? Oder ist der Auftraggeber schuld, da er gleich bei Online hätte bleiben sollen? Oder hat die Agentur falsch beraten? Oder war es mittelfristig vielleicht doch richtig?<br />
<br />
Fragen über Fragen. Selbstverständlich können diese  im  Vorfeld geklärt werden. Macht aber Akquisegespräche und Angebotsverhandlungen nicht wirklich gedeihlicher?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 10:57:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Nachrichtenservice für PR-Profis am Start</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/246#c558</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [klauspeterfrahm] --- 
Nennen Sie mich einen Web 2.0-Spießer, aber wo ist der RSS-Feed?]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 08:53:14 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c557</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Gesche : gesinetanjagermany@yahoo.de] --- 
Es gibt leider immer noch genügend Unternehmen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für nicht so wichtig halten. Konsequenz ist eine oft miese Pressearbeit. Beispiele: Da wird in einem großen Unternehmen nur eine Teilzeitstelle eingerichtet. Da werden Mitarbeiter, die überhaupt keine Ahnung von dem Job haben, abkommandiert und sollen mal eben (möglichst noch neben Ihrer &quot;normalen&quot; Arbeit) PR machen. Da werden Leute engagiert, die noch nie eine Redaktion von innen gesehen haben. Leute, die keinerlei Kenntnisse der Strukturen und Arbeitsabläufe der Medien besitzen. Leute, die die Bedürfnisse der Medien gar nicht kennen. Leute, die zwar in Ihrem Fach gut sind (oftmals wird so ein &quot;Fachidiot&quot; auch in den Stellenanzeigen explizit gesucht) aber keine Ahnung haben, wie Sie Ihre Kenntnisse verständlich an den Mann/die Frau bringen können. Leute, die alles andere als kommunikativ sind und null soziale Kompetenz besitzen. Warum? Weil anscheinend diejenigen, die diese Leute einstellen bzw. engagieren, selbst keine Ahnung von der Materie haben und nicht wissen worauf es ankommt. Und daher manchmal auch von der Selbst-PR einiger Bewerber geblendet werden. Meistens ist es aber wohl so, dass Presse- und Öffentlichkeitswert  einen niedrigen Stellenwert hat (dafür soll nicht auch noch Geld ausgegeben werden. Stichwort &quot;kostenlose PR&quot;). Und die Arbeitgeber meinen oft: mal eben so eine Pressemitteilung schreiben und die Zeitung anrufen, das kann doch jeder, oder? Und da wundert &quot;man&quot; sich, wenn der Erfolg ausbleibt? Voraussetzungen für den Erfolg sind nicht nur die entsprechenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und möglichst noch gute Kontakte zu den Medien.Voraussetzung für Erfolg ist auch das Wissen um die &quot;Machbarkeit&quot;. Oft haben Unternehmen bzw. Auftraggeber da abenteuerliche Vorstellungen. Da hilft  es, wenn der PR-Mensch auch die Sichtweise des Journalisten von der anderen Seite her kennt und weiß, wie da die Uhren ticken. Und ein Unternehmer bzw. Auftraggeber, der nicht auf seiner weltfremden (und damit Erfolg verhindernden) Sicht beharrt.]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 09:15:49 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c540</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : kj@text-atelier.de] --- 
Naja, wenn's doch bloß meine Definition wäre:<br />
<br />
<a href="http://chatatkins.blogger.de/stories/595722/" rel="nofollow">http://chatatkins.blogger.d...</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 20:12:32 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c539</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Thomas Pleil : http://thomaspleil.wordpress.com] --- 
Also, lieber Chat Atkins, Ihre Definition von PR als &quot;Werbeformen, die sich hinter Medien und Medienmachern&quot; verstecken&quot;, brächte meine Nackenhaare ins Kräuseln - wären sie nicht so kurz ;-) Aber darüber diskutieren wir besser ein andermal...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 18:00:49 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c538</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : kj@text-atelier.de] --- 
Drüben in meinem Wörterblog habe ich noch mal was zu diesem Thema und zu den Gründen mangelnden PR-Erfolgs gesagt: <br />
<br />
<a href="http://woerter.germanblogs.de/archive/2007/02/14/1lkymtn0ypt5b.htm#similarEntries" rel="nofollow">http://woerter.germanblogs....</a><br />
<br />
&quot;Keine Produktivkraft wird von Deutschlands Wirtschaft so sehr verachtet wie die Sprache. ...&quot;]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 13:20:26 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c537</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : kj@text-atelier.de] --- 
Nun ja, Public Relations - das sind im Grunde doch jene Werbeformen, die sich hinter Medien und Medienmachern verstecken, um glaubwürdiger und verkaufsförderlicher zu scheinen. Sobald sie offen hervortreten, also selbst das Medium sind, frage ich mich, ob es aus Gründen der Systematik nicht übersichtlicher wäre, wieder schlicht von Werbung zu sprechen. Die Textsorte Werbung wiederum ist NIEMALS glaubwürdig, das hat der homo sapiens qua sapientia allmählich lernen müssen. Auch als Blog nicht - das glaube hinwiederum ich, obwohl genügend Daten da noch fehlen. Blogs einzelner Personen, die &quot;als Ich&quot; ihren Kopf hinhalten, mögen vielleicht eine Ausnahme sein, &quot;Corporate&quot; Blogs wohl kaum ...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 08:12:45 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c533</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Thomas Pleil : http://thomaspleil.wordpress.com] --- 
@Chat: Für mich ist klar, dass Informationen eines Unternehmens bzw. seiner PR-Abteilung immer weniger glaubwürdig sein werden als andere. Das ist auch ok so - ansonsten hätte z.B. der Journalismus jämmerlich versagt. Deshalb ist das zitierte Ergebnis der Blogstudie nicht wirklich überraschend (wobei ein Unternehmen durchaus ein Fachblog auf den Weg bringen kann, ein Typus, der laut Euroblog die höchste Glaubwürdigkeit genießt). Als PR-Mensch stelle ich mir im nächsten Schritt jedoch die Frage, wie glaubwürdig sind (Corporate) Blogs bei ihren Adressaten im Vergleich zu anderen PR-Instrumenten.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 15:45:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c532</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : kj@text-atelier.de] --- 
@KP: Nun - ein solcher Nullpunkt könnte beispielsweise das gute alte Sender-Empfänger-Modell sein (auch Gatekeeper-Modell genannt), das heute noch jede bessere PR-Theorie und jedes Seminar der Kommunikationswissenschaft schmückt (sofern überhaupt &quot;Theorie&quot; vorhanden ist): Oben tut der gute Onkel vom PR-Sender die Infos in das Medium rein, das streut dann die hübsch bunt bemalte Message, und unten kommt behavioristisch das erwartbare (Konsum-)Verhalten des dankbaren Empfängers raus. Nur ist der Behaviorismus anderswo seit 50 Jahren vorbei ...<br />
<br />
@uwe: Ich denke, das ganze Blog(un)wesen ist nur mit den Robinsonade derjenigen zu erklären, die dem Overkill an Werbung, Marketing und PR endlich mal zu entkommen trachten. Ihr könnt gerne versuchen, in alter Gestalt euch auch da wieder breit zu machen, es wird aber nicht klappen, da das Gelände im Web 2.0 zu weiträumig ist. IHR müsst euch ändern ...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 12:07:16 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c531</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [uwemommert] --- 
@Chat: Die Flucht findet aber immer noch von einem hohen Niveau statt. Mit welchem Medium im Internet kann man so viele Personen erreichen, wie mit einem erfolgreichen Print oder TV-Format? Die Top-Blogs liegen meines Wissens bei ca. 30.000 – 40.000 Besuchern. Damit kann man im Moment noch nicht wirklich viel erreichen. Ich bin auch überzeugt davon, dass wir vor einer Wende des Mediennutzungsverhaltens stehen. Die Betonung liegt allerdings auf VOR.  Was den Leserschwund betrifft: Sind es nur die PRler, die die Zeitung machen? Meine Meinung findest Du hier: <a href="http://www.mediacoffee.de/petrasammer/item/234." rel="nofollow">http://www.mediacoffee.de/p...</a><br />
<br />
@Klauspeterfrahm: „einen verblüffenden Gedanken hat mir einmal eine Kundin erläutert. Anstatt Geld für Erfolgskontrolle/Resonanzanalysen auszugeben, würde sie lieber noch mehr für Kommunikation ausgeben, unterm Strich bringe das fürs Unternehmen mehr, meinte sie.“ :-) Klar, was soll Sie auch anderes meinen? <br />
<br />
Würden Sie jemanden beauftragen, der Ihnen eine Leistung verspricht, nicht aber nachweist, dass er sie erbracht hat? Ich nicht. Unsere Dienstleistungen dienen nicht nur als Reality Check, sondern als Steuerungsinstrument. Wer nicht merkt, wo und wie sich seine PR niederschlägt, kann sie auch nicht steuern.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 11:48:34 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c530</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [klauspeterfrahm] --- 
@Chat: Wo/was ist Null?]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 11:18:50 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c529</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [klauspeterfrahm] --- 
&quot;Zu behaupten, es sei sinnvoll Millionen von Euro auszugeben und sich bei der Erfolgsmessung auf sein Bauchgefühl zu verlassen ist m.E. betriebswirtschaftlich grob fahrlässig&quot;<br />
<br />
Kommt drauf an. Wenn ich nochmal dieselbe Summe ausgebe, um attestiert zu bekommen, was mein Gefühl mir bereits sagt, dann halte ich das für mindestens genauso unvernünftig. In vielen Fällen dient die Erfolgskontrolle lediglich der Absicherung, der Verteidigung von Kommunikationsetats, der Befriedigung von Control-Freaks. Weniger wird sie als Gelegenheit gesehen, die Kommunikation zu optimieren. Betriebswirtschaftlich auch eher vermindert lupenrein.<br />
<br />
Einen verblüffenden Gedanken hat mir einmal eine Kundin erläutert. Anstatt Geld für Erfolgskontrolle/Resonanzanalysen auszugeben, würde sie lieber noch mehr für Kommunikation ausgeben, unterm Strich bringe das fürs Unternehmen mehr, meinte sie. Ob das nun mutig oder fahrlässig ist, oder beides, ich weiß es nicht, aber in dem Gespräch hat der Gedanken mir spontan gefallen irgendwie ...<br />
<br />
Das heißt jetzt nicht, dass ich Eure Dienstleistung für überflüssig halte, ganz und gar nicht. Ich glaube, sie bietet vor allem die Möglichkeit eines Reality Check, den wir alle von Zeit zu Zeit gebrauchen können ...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 11:02:55 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c528</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : kj@text-atelier.de] --- 
Ich denke eher, wenn ihr PR'ler etwas anfasst, dann kommt als &quot;Erfolg&quot; Leserflucht dabei heraus:<br />
<br />
<a href="http://www.blogstudie2007.de/inc/blogstudie2007_ergebnisbericht.pdf" rel="nofollow">http://www.blogstudie2007.d...</a><br />
<br />
Kurze Zusammenfassung: Diese Leipziger Blogstudie besagt, dass nichts in der Blogosphäre so unglaubwürdig ist, wie ausgerechnet jene Corporate Blogs, welche doch zumeist ihr Kommunikatoren von Profession betreibt ... <br />
<br />
Fazit für mich: Vergesst alles, was ihr bisher Kommunikation zu wissen glaubtet und fangt noch mal bei Null an.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 10:45:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c527</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [uwemommert] --- 
Erfolg ist messbar!<br />
<br />
Allerdings ist er nicht allgemein formulierbar. Erfolg ist das erreichen eines Ziels. Jeder kann, nein muss sich die Ziele aus den allgemeinen Zielen des Unternehmens ableiten und dann quantifizieren.<br />
<br />
Möglichkeiten sind hierbei das Erreichen bestimmter Verbreitungswerte in den Medien, die von meiner Zielgruppen gelesen werden (nach AGMA oder anderen Studien). Auch ist messbar, ob meinen Produkte oder meinem Unternehmen bestimmte inhaltliche Faktoren (wie z.B. umweltschonend, erfolgreich usw.) zugeschrieben werden und ob dies in den entsprechenden Zielgruppen Medien passiert ist. Wie gesagt, die Zielfaktoren müssen für jede kommunikative Aufgabe individuelle ermittelt und quantifiziert werden. Die Instrumente gibt es dafür schon lange und immer mehr Unternehmen mache es auch.<br />
<br />
Wer es noch genauer haben möchte, kombiniert seine Medienresonanzanalyse mit Meinungsforschung (qualitative oder quantitative) und ermittelt so die Wirkung direkt in der Zielgruppe. (Die Methodik ist hier wieder abhängig von der Aufgabe, Einstellungsänderungen werden eher durch qualitative Methoden erfasst). Beispiele finden sich auf unserer Webseite (<a href="http://www.landaumedia.de/de/produkte/analyse.html" rel="nofollow">http://www.landaumedia.de/d...</a>) . <br />
<br />
Wer mit mir diskutieren möchte, kann das hier tun oder kommt zu unseren  Roadshows <br />
<br />
(<a href="http://www.landaumedia.de/de/veranstaltungen/roadshow_2007.html" rel="nofollow">http://www.landaumedia.de/d...</a>  oder<br />
<a href="http://www.landaumedia.de/de/startseite/veranstaltungen/veranstaltungen_NRW.html" rel="nofollow">http://www.landaumedia.de/d...</a>) <br />
<br />
 in den nächsten Wochen.<br />
<br />
Zu behaupten, es sei sinnvoll Millionen von Euro auszugeben und sich bei der Erfolgsmessung auf sein Bauchgefühl zu verlassen ist m.E. betriebswirtschaftlich grob fahrlässig.<br />
<br />
@stappato: „die kleinen Klitschen mit 4-5 Mitarbeitern sind mit solchen Erfolgsmessungen überfordert.§”: Nicht, wen sie die richtigen Dienstleister kennen :-).<br />
<br />
Disclaimer: Ich verdiene mit Erfolgsmessung in der PR mein Geld, was mich nicht daran hindert, mich trotzdem leidenschaftlich und langjährig mit der Sache auseinander zu setzen.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 09:36:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c526</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [strappato : http://gesundheit.blogger.de] --- 
Das kenne ich aus meiner Arbeit für einen MdB. Wichtig war die Anzahl der Artikel, Interviews, TV-Auftritte und natürlich, dass die auch in der täglichen Presseschau der Fraktion erscheinen. Nach einer Weile wusste man, auf welche Themen, welche Journalisten und Medien anspringen. <br />
<br />
Trotzdem glaube ich, dass sich mit der Vielfalt und Interaktion der Medien sich die Frage des Erfolgs vom Erbsenzählen zur andere qualitativen Zielen verändert.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 09:24:33 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kein Geld für PR-Erfolg</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/joergforthmann/item/237#c525</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Thomas Pleil : http://thomaspleil.wordpress.com] --- 
@Chat Atkins: Darauf wollte ich hinaus: der 123fache Abdruck ist eben kein Erfolg, sondern für sich genommen nur Blendwerk. Erfolgsmessung per Clipping war schon immer eine Krücke. Denn selbst wenn die anvisierte Zielgruppe ein bestimmtes Medium liest, wissen wir nicht, ob der einzelne genau die eine Meldung wahrnimmt und wenn ja, was er damit macht. Aber wie 50Hz sagt: Es gibt weit bessere Modelle der Erfolgskontrolle, die brauchen wir nicht zu erfinden. <br />
<br />
@strappato: Ok, das war mir nicht bewusst. Ich hatte den Fall einer Agentur im Hinterkopf, die eine bestimmte Anzahl von Veröffentlichungen versprochen hat. Schon seltsam genug. Noch besser: Das Honorar sollte pro lanciertem Redaktionsbeitrag fällig werden, vgl. <a href="http://www.drpr-online.de/kurzmeldungen/itemshowone.php4?id=7&amp;return=itemshowall.php4." rel="nofollow">http://www.drpr-online.de/k...</a> Und genau solche Fälle dürfen nicht mehr vorkommen.<br />
<br />
Ich bin jetzt seit drei Jahren aus der Praxis raus, aber in den gut zehn Jahren zuvor habe ich immer wieder erlebt, dass Chefs (ich spreche da erst mal nicht von den Auftraggebern von Agenturen, sondern von Vorständen und Geschäftsführern) von ihren PR-Leuten Quantität verlangen. Oder ein für uns eigentlich nicht akzeptables Verständnis von Qualität haben. Ich behaupte mal: In vielen Unternehmen lebt der PR-Mensch am besten, der seinem Vorstand ab und zu ein Clipping aus der FAZ (wahlweise FTD, HB, SZ) auf den Tisch legt. Und so lange viele PR-Leute dieses Spiel mitmachen (müssen?), habe ich mit dem erfolgsabhängigen Bezahlen Bauchschmerzen - eben weil ich das Verständnis von PR-Erfolg für unterentwickelt halte, sowohl bei einigen PR-Leuten als auch bei Auftraggebern.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 09:05:35 +0100</pubDate>
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