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<title>media coffee - Kommentare</title>
<link>http://www.mediacoffee.de/</link>
<description>media coffee</description>
<language>en</language>
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<title>CeBIT: Kommunikative Todesspirale verhindern</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/thomasmickeleit/item/570#c1783</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Michael Kausch : michael.kausch@vibrio.de] --- 
Im Prinzip hat Herr Mickeleit natürlich recht: wir sollten aufhören, die wichtigste Messe die wir für die IT-Branche heute in Deutschland haben, mies zu reden. Und nun kommt ein großes ABER:<br />
Die CeBIT war auch in diesem Jahr der Bauchladen der Branche: von einer recht ordentlichen eHealth Area über einen Basar mit bunten Handytaschen, einer kleinen Foto-Ecke (mit wunderschöner kleiner Fotoausstellung), einer Telekom(munikations)halle, bei der sich die Deutsche Telekom fast wie zu alten Fernmeldeamtszeiten recht alleine breit machen durfte, über eGovernment, Finance (denen scheint es wirklich schlecht zu gehen), Hardware, Netzwerke bis zu ERP/BRM/CRM/BM/etc war alles vertreten, was heutzutage mit Computern arbeitet. Und genau das erscheint mir heute als Problem: die CeBIT ist nicht zu klein, sondern sie ist zu groß! Zu groß, um die wirklich wichtigen Trends und Tendenzen, die wirklich spannenden Innovationen zu finden.<br />
Sie ist groß, weil IT heute längst eine Querschnitttechnologie geworden ist, und sie in ihrem Drang nach Komplettheit kein Thema ausgelassen hat. Wenn die CeBIT 2009 nochmals rund 25 Prozent Aussteller verloren hat, dann diente dies leider nicht der Fokussierung. Es sind alle Bereiche der ITK vertreten, aber keiner ist mehr komplett: die Netzwerktechnik ohne den Marktführer Cisco, die Software ohne Oracle, Adobe und Lotus, die IT-Sicherheit ohne Computer Associates, Sophos und Utimaco, die Hardware (fast) ohne Hewlett-Packard, Apple und Sony. Die Funktion einer kompletten Marktübersicht kann die CeBIT also nicht mehr bieten. Dafür ist sie zu klein. Aber für die Funktion auf Trends hinzuweisen ist sie zu groß. Wer schon weiß was er sucht, ist auf der CeBIT gut dran. Aber wer die Branche und ihre Bedeutung für unseren Alltag im Jahr 2009 kennenlernen will, der geht auf 200.000 Quadratmeter verloren.<br />
Ich denke, den Anspruch die ganze Branche abzubilden, muss sich die CeBIT abschminken. Sie versammelt aber noch immer tolle Innovationen, hervorragende Redner und neuerdings auch vermehrt interessante Debatten. Der Anspruch die ganze Branche abbilden zu wollen, verhindert aber eine stärkere Themenorientierung, eine vernünftige Fokussierung auf große Trends und Themen, eine bessere Übersichtlichkeit, ein vernünftiges didaktisches Konzept, mit dem einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der ITK-Branche ermittelt werden könnte. Und auch der Fachbesucher wird nur glücklich, wenn er schon vorher weiß, wen er besuchen will. Und wenn er nicht wegen der Hallenschließungen im Zentralbereich der CeBIT im Regen stehen bleibt.<br />
<br />
Ich wünsche der CeBIT mehr Mut zur Fokussierung, zur gezielten Verkleinerung, zum Experiment. Dass das gut gehen kann, hat der Erfolg der WebCiety ja gezeigt. Das war ein Experiment, von dem man viel lernen kann. Im Guten, wie im Schlechten. Die Münchner discuss &amp; discover hat alle Chancen der WebCiety eine Enterprise 2.0 Plattform nachzuschieben: <a href="http://discuss-discover.com/2009/03/10/meine-cebit-was-wir-aus-und-von-hannover-lernen-knnen-teil-1-mut-zur-reform-statt-zur-lcke-2" rel="nofollow">http://discuss-discover.com...</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 20:42:22 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1782</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Klaus Jarchow : http://www.medienlese.com] --- 
@ AG: Mein Einwurf bezog sich vor allem darauf, dass neuerdings die eigentliche Kommunikationsarbeit nach dem Posten (oder dem 'primären' Schreiben) erst beginnt - das ist ja der Sinn des 'Social' Media-Gedankens. 'Top Down' war gestern. Das Artikel/Pressetext schreiben steht also nicht mehr (allein) im Zentrum, das Schwergewicht verlagert sich auf den kommunikativen Rattenschwanz und den Dialog, der dem Ursprungstext folgt. Bei solchen 'Dialogen' dann ging es mir hier im Blog allzu oft drunter statt drüber - und es roch auch schon mal streng nach angesengter beleidigter Leberwurst. Gerade beim kommunikativen Verkehr auf Augenhöhe sind viele doch noch Fahrschüler, weil sie vom Selbstbild her wähnen, Überflieger zu sein. Schon haben sie die Auffahrt verpasst - und der Fahrschullehrer schimpft wieder ...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 17:14:55 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1781</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [alexandergerber] --- 
Zu Klaus Jarchows These von der mangelnden Dialogfähigkeit der PR:<br />
Wenn dieser Blog eines gezeigt hat, dann doch zumindest dass sich Agenturen und PR-Macher von Anfang an intensiv mit dem Thema Web 2.0 auseinandergesetzt haben. Dies vor dem Hintergrund der Entscheidung in den Pressestellen, ob man nun &quot;den Frosta macht&quot; oder eher &quot;den Lidl&quot;, was den Dialog mit Kunden anbelangt. Und die PR-Berater? Die sind inzwischen wohl fast so weit, ihren Kunden im Zweifelsfall eher davon abzuraten, jeden Hype des Web 2.0 mitzumachen. In brandseins waren dazu übrigens jüngst ein paar spannende Beiträge. Mein Fazit: Die PR-Branche verfolgt sehr genau, wie sich die Blogosphäre entwickelt, ist sich mehr als bewusst, dass Dialog und Transparenz immer wichtiger werden, dass also Branding weniger ein &quot;Vortrag&quot;, sondern die Markenpflege heute eher &quot;moderiert&quot; wird. Ob das Interesse am Web 2.0 auch bedeuten muss, dass man als Pressestelle / Unternehmen selbst bloggt, twittert etc. -- das ist vielleicht in der Tat eine berechtigte Frage. Für unseren Bereich, die Forschung, sage ich eindeutig JA, denn Open Innovation kann mit einer in sich geschlossenen Kommunikation nicht funktionieren. Aber für den Bereich der Produktkommunikation? Hmn...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:04:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1780</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : http://chatatkins.blogger.de] --- 
... &lt;a href=&quot;<a href="http://medienlese.com/2009/03/11/media-coffee-blog-zum-abschied-leise-servus/#more-6797" rel="nofollow">http://medienlese.com/2009/...</a>&quot;&gt;Du aber, kleines media coffee blog, du ruhe sanft: Du warst zwei Jahre lang eine Bereicherung und eine anregende Lektüre, wenn man dich nur quer genug las …&lt;/a&gt; ...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:22:14 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1779</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [alexandergerber] --- 
Ich finde nach wie vor, dass die Idee einer gemeinsamen, Agentur- / Anbieter- / Unternehmens-übergreifenden Blog-Plattform durchaus ihresgleichen sucht. Zwar fehlte den meisten von uns die Zeit, zumindest alle paar Tage mal was beizusteuern, aber so manche lebhafte Debatte gab es ja schon... bei meinen Beiträgen habe ich 54 Kommentare gezählt (abzüglich Bullshit vielleicht 25) in anderthalb Jahren – das ist für einen Dialog doch schon mal ein Anfang...<br />
<br />
Zum Thema &quot;Innovationskommunikation&quot; (immerhin 21 Beiträge bisher) wird es auf jeden Fall eine Nachfolger-Plattform geben. Vielleicht sogar wieder gemeinsam auf &quot;neutralem&quot; Boden...vielleicht hat ja jemand eine Idee?    ;-)<br />
<br />
Danke auch von mir, lieber Kollege Petersen, für die Gastfreundschaft von newsaktuell. Gutes Gelingen mit der Veranstaltungsreihe!]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:52:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>PR-Gau bei den PR-Verbänden?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/462#c1778</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Seoline Abmahnung an Sistrix : http://www.interaktiv-net.de/wordpress/tag/seoline/] --- 
Abmahnwahn geht weiter.<br />
Diesmal hat die Firma Seoline eine Abmahnung an Sistrix geschickt. Anlass ist ein Post mit dem Titel “IndexWatch 01/2009“, begonnen von Johannes Beus im Februar 2009.<br />
Somit schreiben bis jetzt uber 30 (!) Blogs über den Vorfall und breiten die Materie im Internet für jeden lesbar aus. Ob sich die Firma Seoline mit der Abmahnung wirklich einen Gefallen getan haben?]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:13:55 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>CeBIT: Kommunikative Todesspirale verhindern</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/thomasmickeleit/item/570#c1777</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Jochen Siegle : http://www.techfieber.de] --- 
gute gedanke das mit der &quot;kommunikativen Todesspirale&quot; - jedoch nur theoretisch. der cebit fehlt meiner meinung nach die struktur. ganz egal ob man als reporter vor ort ist und sich durch den kaum strukturierbaren infowust zu wuehlen versucht oder sich als besucher die fuesse wund laeuft, der messe fehlt irgendwie das verbindungsstueck, also ein herz (mal ganz abgesehen von guter unterhaltung). so zumindest meine 5 cent ...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:22:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1776</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Jochen Siegle : http://www.techfieber.de] --- 
schade, habe euch immer sehr gerne gelesen! viel glueck fuer die neuausrichtung des projekts - hoert sich auf alle faelle interessant an]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:00:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Time to say good bye ...</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/jenspetersen/item/571#c1775</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [stephanfink] --- 
Geschätztes Team von Newsaktuell,<br />
<br />
von meiner Seite vielen Dank für die Bereitstellung der Plattform, auf der wohl die meisten von uns Ihre ersten Gehversuche in der Welt des Bloggen unternehmen konnten. <br />
<br />
Es hat mir Spaß gemacht, dabei zu sein und ich habe einige gute Impulse mitgenommen, die in eine Reihe von internen und externen Online-Projekten eingeflossen sind.<br />
<br />
Dass bei den meisten der Autoren in Zeiten von Blogs, Communities, Twitter und Co. der Spielraum für weitere redaktionelle Beiträge und Online-Aktivität knapp geworden ist, kann ich gut verstehen. Deshalb sind wohl auch einige von uns auf den 140-Zeichen-Modus umgestiegen.<br />
<br />
Viel Erfolg bei der Neuausrichtung des Mediacoffee<br />
<br />
Mit herzlichen Grüßen - Stephan Fink <br />
<br />
Aktuell beim Testen von Twitter <a href="http://twitter.com/stephanfink" rel="nofollow">http://twitter.com/stephanfink</a><br />
Aktuell]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:13:02 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1774</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : http://chatatkins.blogger.de] --- 
Zum Reputationsmanagement:<br />
<br />
<a href="http://medienlese.com/2009/03/02/reputation-management-die-weisswaescher-kommen/" rel="nofollow">http://medienlese.com/2009/...</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:07:12 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guttenberg-Posse: Student blamiert sämtliche Medien</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568#c1773</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [alexandergerber] --- 
Genau, danke. Das wird ausfürlich in dem zapp-Beitrag aufgedröselt (s.o.).]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 09:53:27 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guttenberg-Posse: Student blamiert sämtliche Medien</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568#c1772</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Philipp Sylvester] --- 
Und was war damit?<br />
<br />
<a href="http://www.vonguttenberg.de/zu_guttenberg.html" rel="nofollow">http://www.vonguttenberg.de...</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:44:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1771</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Frank Roselieb : http://www.krisennavigator.de] --- 
Sehr geehrter Herr Mönikes, <br />
<br />
spätestens wenn sich in einem Blog, in dem der (noch) amtierende BdP-Präsident als offizieller Autor registriert ist, &quot;sein&quot; Rechtsanwalt bzw. Verbandsjustitiar zu Wort meldet, sollte das den ordentlichen Vereinsmitgliedern eigentlich zu denken geben. Kommunikationsverbände lassen normalerweise ihre Mitglieder bzw. Pressesprecher sprechen - und nicht Juristen. <br />
<br />
Der guten Ordnung halber - um mit Ihren Worten zu sprechen - &quot;sei für dem geneigten Leser aber erläutert&quot;, dass sich in den von Ihnen zitierten &quot;satzungsmäßigen Bestimmungen des BdP&quot; erstaunlicherweise eine öffentliche, mediale Proklamation der &quot;unbotsamen&quot; Mitglieder gar nicht wiederfindet. Wörtlich heißt es dort:<br />
<br />
(...) <br />
<br />
(7) Ein Mitglied kann nur aus wichtigem Grund ausgeschlossen werden. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand auf Vorschlag des Präsidiums. Das Präsidium hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Sitzung des Gesamtvorstandes den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist dem Gesamtvorstand zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch das Präsidium schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Präsidenten zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Gegen die Entscheidung ist der ordentliche Rechtsweg eröffnet. <br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.pressesprecherverband.de/verband/satzung.php" rel="nofollow">http://www.pressesprecherve...</a><br />
Stand: 16. Februar 2009, 18:20 Uhr <br />
<br />
(...) <br />
<br />
Reichlich vermessen - um nicht zu sagen größenwahnsinnig - dürfte auch der Vergleich einer freiwilligen Mitgliedschaft in einem von vielen Kommunikationsverbänden (= BdP) - mit einer Pflichtmitgliedschaft in einer Rechtsanwaltskammer sein. Oder hält sich der BdP etwa schon für eine Körperschaft des öffentlichen Rechts?<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen <br />
Frank Roselieb]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:36:19 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1770</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : http://chatatkins.blogger.de] --- 
Nun ja - laut Hörensagen gibt es Institutionen, die sollen Ausschlüsse, Beitragsmahnungen und ihr ganzes Trouble-Management diskret und privatbrieflich regeln, auch E-Mails sollen im informationellen Raum schon gesichtet worden sein ... aber Öffentlichkeitsarbeiter treiben es wohl besonders gern öffentlich: &quot;Why don't we do it on the road&quot;, sang schon John Lennon ...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1769</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Jan Mönikes : jan@moenikes.de] --- 
Sehr geehrter Herr Roselieb, <br />
<br />
es überrascht mich nicht, das ausgerechnet Sie es sind, der sich an den satzungsgemäßen Bestimmungen des BdP stört. Für den geneigten Leser sei aber erläutert: Wie in jedem anderen Verein auch, ist der Ausschluss eines Mitgliedes selbstverständlich gegenüber den anderen Mitgliedern öffentlich zu machen und darf nicht wie eine Geheimsache behandelt werden. Denn: Wie sollen die Betroffenen oder andere Mitglieder ggfs. dagegen protestieren? Dass dieses für die Betroffenen unangenehm sein kann ist klar - nur hat es jeder selbst in der Hand, ob er sich satzungswidrig verhält. <br />
<br />
Das offizielle Mitteilungsblatt des BdP ist nun mal der &quot;Pressesprecher&quot;. Und wie in der Zeitschrift der Anwaltskammer die Ausschlüsse der Anwälte wegen Säumnis mitgeteilt werden, so ist es bei den Pressesprechern eben dieses Magazin, wo Ausschlüsse wegen jahrelanger Beitragsrückstände oder wegen satzungswidrigem Verhalten mitzuteilen sind. <br />
<br />
Wer fragen dazu hat, kann sich jederzeit gerne an mich wenden.<br />
<br />
Jan Mönikes, Rechtsanwalt<br />
Justitiar des BdP]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:24:46 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guttenberg-Posse: Student blamiert sämtliche Medien</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568#c1768</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [alexandergerber] --- 
Keine Frage, wir wissen unser &quot;Gallisches Dorf&quot; zu schätzen. Was wäre schon die deutsche Presselandschaft ohne die dpa? Fragen wir doch mal die WAZ. Nein, im Ernst: Mit Ruhm hat sich die Journaille diesmal wohl wirklich nicht bekleckert. Schlimmer noch als die Sache mit dem Vornamen: Auch die dpa hatte ja in Guttenbergs Vita eine Ente veröffentlicht, nämlich die mit seinem angeblichen &quot;mittelständischen Unternehmen&quot;. <br />
<br />
Zitat Spiegel-Online:<br />
&quot;Aufgrund eines Fehlers der Nachrichtenagentur dpa wurde außerdem behauptet, das Familienunternehmen Guttenberg sei ein Fachgroßhandel für Trockenbau - tatsächlich handelt es sich um eine Vermögensverwaltungsgesellschaft [mit 3 Mitarbeitern zur Verwaltung seines eigenen Vermögens -- Anm. AG].&quot;<br />
<br />
Das Rauschen im (elektronischen) Blätterwald geht übrigens munter weiter -- siehe BILBblog:<br />
<br />
# Handelsblatt.com hat den Fehler korrigiert, entschuldigt sich und will &quot;Lehren&quot; aus dem Vorfall ziehen.<br />
# &quot;Spiegel Online&quot; hat den Fehler korrigiert, entschuldigt sich und versucht, sich etwas ausführlicher zu rechtfertigen.<br />
# Die &quot;taz&quot; hat den &quot;Wilhelm&quot; online korrigiert und findet, dass &quot;solche Täuschungsversuche (…) nicht zur Regel werden&quot; dürften, denn dann sei &quot;auf Wikipedia gar kein Verlass mehr&quot;.<br />
# Sueddeutsche.de hat den überzähligen Vornamen inzwischen entfernt und eine Glosse zum Thema veröffentlicht.<br />
# RP-online, &quot;Hit Radio FFH&quot; oder die &quot;Freie Honnefer&quot; haben den &quot;Wilhelm&quot; unterdessen rückstandslos entfernt.<br />
# Bei heute.de, der &quot;Berliner Zeitung&quot;, dem &quot;Tagesspiegel&quot;, radioeins, &quot;SUPERillu.de&quot;, dem bayerischen Landesverband der Linken, der &quot;WAZ&quot;, der &quot;Kölnischen Rundschau&quot;, &quot;Merkur-online&quot;, der &quot;HNA&quot; oder der &quot;B.Z.&quot; (die den &quot;Wilhelm&quot; gestern ebenso wie ihr Schwesterblatt &quot;Bild&quot; auf der Titelseite hatte) indes heißt Guttenberg immer noch &quot;Wilhelm&quot; oder in der heutigen Berichterstattung nur noch Karl-Theodor zu Guttenberg.<br />
# Das Satiremagazin &quot;Titanic&quot;, das eigentlich schon mal wusste, wie die Informationsgesellschaft funktioniere, hatte den falschen &quot;Wilhelm&quot; auch übernommen und inzwischen durchgestrichen.]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 15:07:25 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Guttenberg-Posse: Student blamiert sämtliche Medien</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/alexandergerber/item/568#c1767</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Christoph Dernbach : christoph.dernbach@dpa-info.com] --- 
Sämtliche Medien? Nein, am Mittelweg in Hamburg gibt es eine aufrechte Truppe der dpa - und die hat in einem zuverlässigen Nachschlagewerk nachgeschaut und dann den Kunden das Ergebnis mitgeteilt - Quellenangabe inklusive:<br />
<br />
&quot;Der Name des neuen CSU-Generalsekretärs ist lang und eindrucksvoll: Als Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jakob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg führt ihn das Handbuch des Adels.&quot;]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:02:15 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1766</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [alexandergerber] --- 
Zur PZOK-Debatte:<br />
<br />
&quot;PR-Gau bei den PR-Verbänden?&quot;<br />
<br />
<a href="http://www.mediacoffee.de/alexandergerber/item/462" rel="nofollow">http://www.mediacoffee.de/a...</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:01:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1765</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Chat Atkins : http://chatatkins.blogger.de] --- 
Hihi ... alles ist genauso, wie Klein-Erna sich das denkt.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 23:40:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rüde Sitten oder Reputationsmanagement 2.0 beim Pressesprecherverband (BdP) ?</title>
<link>http://blog.mediacoffee.de/frankroselieb/item/567#c1764</link>
<description><![CDATA[Kommentar von [Gerhard A. Pfeffer, Siegburg : gerhard@pfeffer.de] --- 
...und dazu kommt noch die Lobhudelei auf die auch vom BDP unterstützte Prüfungsorganisation PZOK. Deren Geschäftsbetrieb sich nur noch durch Gesellschafterdarlehen aufrecht erhalten lässt. Die einseitige Propaganda im Verbandsorgan &quot;pressesprecher&quot; erlaubt anscheinend nicht, dass die in den letzten Wochen bekannt gewordene &quot;Kündigung&quot; der guten Heidelberger Prüfungszulieferer PR Plus und oeffentlichkeitsarbeit.de für Furore gesorgt hat. Der Anspruch, die Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft zu sein, wird damit zunehmend unglaubwürdiger (ich dachte immer, in der PR geht es um Wahrheit, Klarheit und Glaubwürdigkeit). Denn in der anderen Prüfungsorganisation AKOMM haben sich ja bereits 13 andere Ausbildungsinstitute versammelt. Als großer &quot;Zulieferer&quot; bleibt der PZOK nur noch die Berliner depak Presseakademie (BdP-nahestehend). Da dies wirtschaftlich wohl nicht ausreicht, wird eines Tages nicht nur Reputationsmanagement, sondern auch (Finanz-)Krisenmanagement bitter nötig sein.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:16:51 +0100</pubDate>
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