Archiv - Klaus-Peter Frahm

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Gestern ist es passiert, beim gemütlichen Sonntagszeitunglesen (Print) hat meine Hand nach der Maus getastet, um zum nächten Artikel zu scrollen. Für mich (Digital Immigrant) ist das so eine Art gefühlter Break Even für die Online-Medien ...


Im Nachhinein klar, dass sowas passieren würde, aber als ich die Sache mit der Chris Andersons PR-Blacklist gepostet hatte, ist mir das im Traum nicht eingefallen: Just nachdem die Liste öffentlich war, fingen einige eher kleinere Agenturen an, die Kunden der großen Agenturen (die nahezu ausnahmslos vertreten waren auf der Schwarzen Liste) über deren Versagen die Sache zu informieren. Daraus entwickelte sich dann in Windeseile ein sog. Flame War zwischen den betroffen/agierenden Agenturen. Mehr dazu im Alley Insider und im Blog von Blinn PR (eine der provozierenden Agenturen). Ganz lustig zu lesen ...

Via Boing Boing


Klar, es geht um PR-Spam (aka Pressemitteilungen), den Chris Anderson (Wired-CR und Longtail-Entdecker) nicht länger ertragen kann und deshalb die Liste aller (ca 300) E-Mailadressen veröffentlicht, die ihn mindestens einmal "zugespamt" haben. Dass sich daraus eine angeregte Diskussion entwickeln würde, überrascht nicht wirklich. Check yourself: Sorry PR people: you're blocked