Nach fünf Stationen in deutschen Großstädten ist unsere diesjährige media coffee-Reihe nun zu Ende. Ein wenig traurig sind wir schon, denn die Shakespearesche Frage "Was bleibt übrig von Print, TV und Radio?" konnte natürlich abschließend nicht beantwortet werden. Ist aber ja eigentlich auch nicht so schlimm, haben wir doch auf diese Weise weitere spannende Jahre in unseren Jobs vor uns. In einem waren sich die Diskutanten aber auf allen Panels einig: Wenn sie die klassischen Medien nicht weiterentwickeln und ihr eigenes Tun nicht kritisch hinterfragen, dann wird wohl tatsächlich nicht viel von ihnen übrig bleiben.

Die Münchener media coffee-Runde heute Abend!

Schöne Schmunzler gab es aber auf jeden Fall heute Abend: Im Springer-Verlag gibt's kein angstfreies Bloggen (Thomas Knüwer), eine Hörfunk-Chefredakteurin weiss nicht, wie ihr geschenkter iPod funktioniert und es ist ihr auch ziemlich egal (Mercedes Riederer) und für Nachrichtenagenturen ist es eine Ehre, von Bloggern zitiert zu werden (Malte von Trotha).

Es hat Spaß gemacht, bis bald!