Jens Petersen

Leiter Unternehmenskommunikation, news aktuell GmbH

Ich leite bei news aktuell die Abteilung Unternehmenskommunikation. Gemeinsam mit mittlerweile 16 Kolleginnen und Kollegen bin ich zuständig für die Bereiche Presse & PR, unser ...
Nach mehr als zwei Jahren Bloggen auf mediacoffee.de haben wir uns zu einem Schritt entschieden, der uns einerseits ein wenig traurig macht, andererseits aber auch positiv nach vorne blicken lässt für neue Ideen und Projekte: Dieses Blog wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben. Es ist Zeit, wieder etwas Neues auf die Beine zu stellen. Der Relaunch ist für den 13. März geplant.

In Zukunft wird mediacoffe.de in erster Linie eine Begleitseite für unsere Offline-Veranstaltungsreihe gleichen Namens sein. Das bisherige Plattformkonzept mit zahlreichen Autoren aus der PR-Branche werden wir leider nicht fortsetzen. Wir wollen Themen, Termine und Referenten ankündigen, Fotos zeigen und Videos bereit stellen. Es wird auch weiterhin ein Blog geben - allerdings nur noch mit einem einzigen Schreiber - Jens Petersen.

Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen von news aktuell bei allen Autoren sehr herzlich bedanken für ihr Engagement und ihre Beiträge. Es war ein spannendes Projekt - aber nun ist seine Zeit einfach vorbei. Ich erinnere mich gerne an einige heiße Debatten und lesenswerte Postings zurück. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht! Danke dafür!

Alle Beiträge sind selbstverständlich weiterhin in Suchmaschinen zu finden. Verlinkungen und Einträge in Social Bookmark Diensten behalten ihre Gültigkeit. Gerne beantworten wir alle Ihre Fragen und freuen uns darauf, Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch in Zukunft regelmäßig auf mediacoffee.de zu treffen.

Noch zwei Infos in eigener Sache:
* Updates und Infos über unsere Veranstaltungsreihe gibt es jetzt bei Twitter.

* Und Sie sind natürlich eingeladen, am 31. März beim ersten media coffee des Jahres 2009 in Berlin dabei zu sein.

Bleiben Sie uns gewogen! Auf bald - an gleicher Stelle!


... zu unserer media coffee-Reihe "Im Sog des Internets": Etwas spät (sorry) nun auch hier der Verweis auf unser Video zur Diskussionsrunde vom Montag:



Und erlaubt sei auch der Hinweis auf unsere Pressemitteilung und auf einen Beitrag vom werten Kollegen Tomas Knüwer, der über seine Sicht der Dinge als Diskutant berichtet.


Nach fünf Stationen in deutschen Großstädten ist unsere diesjährige media coffee-Reihe nun zu Ende. Ein wenig traurig sind wir schon, denn die Shakespearesche Frage "Was bleibt übrig von Print, TV und Radio?" konnte natürlich abschließend nicht beantwortet werden. Ist aber ja eigentlich auch nicht so schlimm, haben wir doch auf diese Weise weitere spannende Jahre in unseren Jobs vor uns. In einem waren sich die Diskutanten aber auf allen Panels einig: Wenn sie die klassischen Medien nicht weiterentwickeln und ihr eigenes Tun nicht kritisch hinterfragen, dann wird wohl tatsächlich nicht viel von ihnen übrig bleiben.

Die Münchener media coffee-Runde heute Abend!

Schöne Schmunzler gab es aber auf jeden Fall heute Abend: Im Springer-Verlag gibt's kein angstfreies Bloggen (Thomas Knüwer), eine Hörfunk-Chefredakteurin weiss nicht, wie ihr geschenkter iPod funktioniert und es ist ihr auch ziemlich egal (Mercedes Riederer) und für Nachrichtenagenturen ist es eine Ehre, von Bloggern zitiert zu werden (Malte von Trotha).

Es hat Spaß gemacht, bis bald!


"Als Dienstleister hoffe ich natürlich, dass alle Gattungen übrig bleiben. Der Hörfunk wird sich mit anderen Formaten auseinandersetzen müssen. Auch mit der Frage, wie bringe ich den Content wo hin, und wie mache ich historisches Material zugänglich. Da hat der Rundfunk große Chancen. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass es für einige Marken sehr schwierig sein wird zu überleben." Malte von Trotha, Geschäftsführer dpa, auf die Frage nach der Zukunft des Hörfunks in Bezug auf den Veranstaltungstitel "Im Sog des Internets".


"Die großen Magazine wie Spiegel und Stern haben das Problem, dass Tageszeitungen zu Tageszeitschriften werden. Das ist ein riesiger Wandel. Zeitschriften müssen noch viel mehr als andere Medien ihre Rolle definieren. Sie müssen ganz stark in Reportagen und exklusiven Inhalten gehen. Aber sie müssen auch eine ganz enge Verbindung zu Online haben. Im Kern muss aber immer die journalistische Leistung stehen." Hans-Jürgen Jacobs, Chefredakteur sueddeutsche.de, auf die Frage, was in Zukunft übrig bleiben wird von großen Zeitschriften.