18.12.2006: "AOL Leuchtturmbericht" zur Sicherheit im Internet
Von: Dr. Gunnar Bender
Heute war Potsdam für einen Tag die "Internethauptstadt" der Nation. Anlässlich des ersten nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung war alles nach Potsdam gekommen, was in der Branche Rang und Namen hat. Einen kleinen Eindruck hab ich schnell mal mitgeschnitten und in bewährter Weise auf YouTube gestellt. Denn es ist schon eindrucksvoll, wer alles da war, und sich u.a. zum Thema Internetsicherheit ausgesprochen hat. So saß neben Rene Obermann etwa Stefan Groß-Selbeck, Chef von ebay Deutschland, der ausführlich die Initiative "Deutschland sicher im Netz" erläuterte.
Doch nicht nur ebay, sondern auch AOL hat den Gipfel zum Anlass genommen, um sich erneut öffentlichkeitswirksam zum Thema Internetsicherheit zu bekennen. So haben wir heute in Potsdam den ersten AOL Sicherheitsbericht der Öffentlichkeit vorgestellt. Dem von uns im Mai 2005 gegründeten, unabhängigen AOL Sicherheitsrat gehören Abgeordnete verschiedener Parteien sowie Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Medien an. Der Rat berät die Geschäftsleitung von AOL in Sicherheitsfragen und will Strategien entwickeln, um die Sicherheit im weltweiten Datennetz zu verbessern. Von seiner Arbeit erhofft sich das Gremium einen "Leuchtturmeffekt". Dieser Effekt ist im Bericht ausführlich erläutert und macht deutlich, warum es so wichtig ist, dass es nicht nur eine einzige Brancheninitiative wie etwa "Deutschland sicher im Netz" gibt, sondern eine Vielzahl von Initiativen. AOL Sicherheitsrat und "Deutschland sicher im Netz" zu vergleichen, wäre im übrigen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Beide Initiativen wollen das Internet sicherer machen, doch der Ansatz ist ein anderer. Das habe ich heute auch auf der PK nochmal klargestellt.
Doch nicht nur ebay, sondern auch AOL hat den Gipfel zum Anlass genommen, um sich erneut öffentlichkeitswirksam zum Thema Internetsicherheit zu bekennen. So haben wir heute in Potsdam den ersten AOL Sicherheitsbericht der Öffentlichkeit vorgestellt. Dem von uns im Mai 2005 gegründeten, unabhängigen AOL Sicherheitsrat gehören Abgeordnete verschiedener Parteien sowie Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Medien an. Der Rat berät die Geschäftsleitung von AOL in Sicherheitsfragen und will Strategien entwickeln, um die Sicherheit im weltweiten Datennetz zu verbessern. Von seiner Arbeit erhofft sich das Gremium einen "Leuchtturmeffekt". Dieser Effekt ist im Bericht ausführlich erläutert und macht deutlich, warum es so wichtig ist, dass es nicht nur eine einzige Brancheninitiative wie etwa "Deutschland sicher im Netz" gibt, sondern eine Vielzahl von Initiativen. AOL Sicherheitsrat und "Deutschland sicher im Netz" zu vergleichen, wäre im übrigen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Beide Initiativen wollen das Internet sicherer machen, doch der Ansatz ist ein anderer. Das habe ich heute auch auf der PK nochmal klargestellt.
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