Kaum ein anderer Krisenfall hat die Öffentlichkeit im Jahr 2007 so sehr erregt wie der "tiefe Fall von Vattenfall" (Die Zeit 30/2007). Was als Brand in einem Transformatorgebäude begann, wurde binnen Tagen zum medialen Super-GAU. Politiker aller Couleur und selbst der Kraftwerks-Kooperationspartner E.ON ließen kein gutes Haar an dem schwedischen Energiekonzern. Doch waren bei Vattenfall wirklich Kommunikations-Dilettanten am Werk?

Eine achtseitige Fallstudie im aktuellen Heft von "transparent", einem Magazin für Risikowahrnehmung und Dialogbereitschaft, lässt die Ereignisse jener Tage Revue passieren. Der Beitrag unter dem Titel "Krisenkommunikation: Wie lassen sich "lose-lose-"Situationen bewältigen?" kann im Internet unter www.transparent-online.de als .pdf-Dokument abgerufen werden.

Eine anregende Lektüre, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht ...

Frank Roselieb
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel